Mein Herz raste mein Atem schmerzte.Es würde nur noch ein paar Minuten dauern bis alles aus war, alles wo für es sich je zu kämpfen gelohnt hat.Schon lange nicht mehr hatten sich Tränen in meinen Augen gebildet, als hätte ich sie alle schon vergossen.Die Küchenuhr tickte es fühlte sich wie ein Ohrenbetäubenderlärm an obwohl ich dieses Ticken normalerweise nie war nehme tat ich das jetzt um Ein vielfaches mehr als sonst. Mein Zeit war gekommen und ich konnte nichts dagegen machen. Meine Haare waren nass von Regen, der durch das Loch im Dach rieselte. Strähnen lagen mir vor den Augen. Die Zeit war so zeh wie Kaugummi und zog sich länger als Knete. Ich wartete nur auf das Leuten der Klingel. Eins Zwei… Doch dann geschah es es hämmerte gegen die Tür. Ich wusste es würde sich nicht mehr lohnen zu kämpfen als stieg ich von meinem Stuhl auf und öffnete die Tür. Selbst dieses Tür wirkte in dieser Nacht trost und hilflos, fast tat sie mir schon leid. Der Mann vor der Tür war groß größer als ich es mir jemals zu träumen wagte. Ich war eine Mutter, was wird aus den Kindern aber für diese ganzen Gedanken blieb keine Zeit man hörte nur einen Knall und dann herrschte stille, nur aus der Ferne vernahm man das Geschrei eines Kindes

Trostlos
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