Tsunami / Spiegel meiner Selbst

Sie war wie die erste Blume nach einem langen Winter. wie ein Regenbogen hoch am Himmel, schön anzusehen, und Freude bereitend doch gleichzeitig war sie ein Tsunami, der alles zerstörte, was sich um sie herum befand. Sie hatte ein Meer voller Liebe. Ein Herz so warm...

Spurlos

Ich gehe aus noch unbekannten Gründen, nicht weg von dir, doch weg von mir auch weg von uns. Ich gehe aus noch unbekannten Gründen, weil mich der Schmerz nicht ruhen lässt, und Frieden erst gefunden werden muss. Ich gehe aus noch unbekannten Gründen, um zu finden wer...

Schlaflos

Ich sage zuviel, schlafe zu wenig benutze Wörter wie mein Schutzschild Ich höre zuviel, schlafe zu wenig falle immer tiefer in den Grund Ich denke zuviel, schlafe zu wenig In der Hoffnung die Lösung zu finden Ich rauche zuviel, schlafe zu wenig ersticke mein Schmerz...

Das Schicksal legt die Karten

Manchmal kommt der Moment an dem du das Ufer siehst, nachdem du über Bord gegangen bist. Und manchmal kommt der Moment, an dem du wieder Sonne siehst, heller und wärmer als je zuvor. Der Moment an dem du wieder fühlst, Hoffnung. Liebe. Zuversicht. Manchmal, sind...

Klang meines Lebens

Und immer wieder ein stetiges auf und ab, Ein Sommernachtstraum wie von Bartholdy, Trauer gefolgt von Freude , Freude gefolgt von Trauer. Wie die Spanische Senerade von Malatz, wohl fröhlich klingend , doch voller Melancholie. Vivaldi und seine Vier Jahreszeiten,...

Unvollkommen

Perfekt ist nur ein Synonym für vollkommen und wer ist das schon? Menschen machen Fehler, manche sogar zu viele, um am Ende des Tages etwas schlauer zu sein, weiser. Nichts ist perfekt, weder die Menschen , noch die Natur. Selbst die schönste Rose hat Dornen Und der...

An Dich // Lauf der Dinge

Ich habe gewünscht , jede Sternschnuppe gezählt, mich nächtelang mit den Gedanken gequält. Mein letzter Gedanke, der gehörte nur dir, und jetzt seh‘ ich , wie ich mich selber verlier‘. Hoffnung stirbt zuletzt, sagte ich immer, doch verlor nun besagten...

Schuld

Ich fühl mich verloren fühl mich wie ein leeres Blatt papier. Nichtssagend. Und doch bleib ich hier. Ich fühl mich zerissen fühle mein gebrochenes Herz leidend. Und doch bleibt der Schmerz. Ich fühle mich farblos fühl mich wie in schwarz weiß elend. Und doch endet der...

Cuxhaven

Wie ein schweigendes Meer, ein ständiges kommen und gehen der Erinnerungen, welche sich mit jeder Welle weiter im Sand der Ewigkeit verwischen. Ein leises Rauschen, ein lautes Peitschen, so erinnere ich mich an all Vergangenes, schmerzvoll und freudig, unter dem...

Laute Leere

Ich sitze am Priel und atme tief ein, die Zeit bleibt für einen Moment stehen. Der ganze Lärm, das Geräusch der durch den Wind angestoßenen Wellen, die Vogelstimmen, Obdachlose mit ihrem letzten Bier in der Hand, das Rauschen der Blätter an den schonwieder längst...

Sinne täuschen

Verlier‘ mich in der Realität, wie ein Schiff bei Sturm seine Route verliert. Seh‘ verschwomm, alles erscheint mir so unwirklich. Wo bin ich? Ich stelle mir Fragen , doch finde keine Antwort, egal wie verzweifelt ich suche, Alles was ich finde ist ein...

Ewige Suche

Ich suche nach einem Schatz wie ein Pirat, Such oben , unten , in jedem Grad. Doch bin ich verloren, aber gebe das Steuer nicht ab. Meine Reise ist nicht mit Kreuz auf der Karte markiert, Vielmehr ein Suchen ohne Ziel, als hät‘ ich den Sinn nicht kapiert. Ein...

Schachtel der Erlösung

Die letzte Zigarette in der Hand, Zug für Zug ein Stück die Realität verbrenn. Mit dem Rauch Vergangenes vergangen lassen. Schachtel Leer , so wie meine Gedanken, denn mit jeder Zigarette verbrenn ich nicht nur Teer, sonder auch...

Luft

Ich atme ein, doch bekomm‘ keine Luft. Der Sauerstoff fehlt. Und ich meine nicht den chemischen, ich spreche von der Liebe, der Freiheit, und der Sorglosigkeit, welche man bei jedem Atemzug in seinem Körper spürt. Die Lungen füllen sich, Ausnahmezustand, denn...