Ich sitze hier. Und ich weiß: „Das wird ein guter
Tag!“ Ich werde die Wohnung putzen. Dann
Einkaufen gehen. Und ein Cafe besuchen. Und
die Sonne geniessen. Und alle grossen Erwartungen
werden sich erfüllen. Ich werde Reich sein. Ich
werde Liebe sein. Ich werde Paradies sein. Und
es wissen: „Das ist die Kunst!“

Ich sitze hier. Und ich weiß: „Das wird ein guter
Tag!“ Ich werde einen Tee trinken. Ich werde Hanna
sehen. Ich werde Blumen kaufen. Und die Welt
berühren. Und alle grossen Erwartungen werden
sich erfüllen. Ich werde Reisender sein. Ich werde
Abenteurer sein. Ich werde Entdecker sein. Und es
wissen: „Das ist das Wunder!“

Ich sitze hier. Und ich weiß: „Das wird ein guter
Tag!“ Ich werde das Leben treffen. Das Gespräch
führen. Den Schatz sehen. Und die Liebe atmen.
Und alle grossen Erwartungen werden sich erfüllen.
Ich werde Licht sein. Ich werde Weg sein. Ich
werde Hoffnung sein. Und es wissen:
„Das ist die Wahrheit!“

Die Zeit zeigt ein bunte Wiese. Die Sprache zeigt
die wahre Liebe. Der Mensch zeigt den treuen
Frieden. Und ich sitze hier. Und ich weiß: „Das wird
ein guter Tag!“ Denn ich glaube wieder an die
Kunst. Und sehe das beste Denken. Und Waffen
vom Himmel. Und wie grosse Erwartungen sich
erfüllen. Denn ich habe wieder einen Traum!

(C)Klaus Lutz

Ps. Am 28.4.2018 um 13:39 Uhr
die copyrights gesichert!

Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

Ich hoffe der Text gefällt Jemandem! Das Leben dreht sich immer um das Gleiche. Nur in unterschiedlichen Nuancen. Und diese Nuancen zu erkennen. Das ist die Kunst. Da beginnt die Erkenntnis. Das Leben das versteht. Der Mensch der nicht sehen bleibt. Und den diese feinen Abstimmungen interessieren. So mal, als malerische stille Musik. So mal, als stürmische laute Musik. So mal, als träumende feine Musik. Das hinein hören in das Leben. Und das wahr nehmen des Orchesters. Und den Dirigent bewundern. Wie er auch in den schlimmsten Zeiten spielt. Und die Poesie leben lässt. Und so immer wieder etwas Hoffnung vermittelt. Dsa ist so die Kunst des Lebens. Die richtigen Töne wahr zu nehmen. Und die Wahrheit in der Poesie zu erkennen. Die über allem Getöse von Schlachten, in welcher Art auch immer, den wahren Ton hält. Die Poesie desjenigen der korrekt handelt, gegen alle Widerstände. Die Poesie desjenigen der das Wahre sagt, gegen alle Widerstände. Die Poesie desjenigen der das treffende schreibt, gegen alle Widerstände. Das Orchester all dieser Menschen nicht aus den Augen zu verlieren. Das gegen alle Widerstände immer an die Musik glaubt. Und sich von dem grossen Dirigenten führen lässt. Und den Glauben an Ihn nicht verliert. Dieser grosse und einzige Meister. Nennen wir Ihn einfach: „Liebe!“ Gegen alle Widerstände etwas wagen. Und zu wissen ich habe das Beste probiert. Nicht vollkommen. Aber ich habe nicht aufgegeben. Ich wollte die Welt nicht so nehmen wie sie ist. Ich wollte etwas besseres. Und ich habe die Widerstände ausgehalten. Ich habe das Lachen über mich ausgehalten. Ich habe die Tritte gegen mich ausgehalten. Ich habe die Lügen gegen mich ausgehalten. Ich habe all diese Torturen ausgehalten. Und das als ich schon längst am Boden lag. Ich war nicht perfekt. Aber ich habe das Bessere gewollt. Ich wollte es sehen. Und daran galuben. Und es auch wissen. Das dieses Leben einen Sinn hat. Wenn ich sage was ich denke. Wenn ich lebe was ich träume. Wenn ich das Andere will. Und weiter gehe. Und nicht stehen beibe. Und es weiss etwas geschieht. Etwas neues entwickelt sich. Wenn ich nur will. Die Musik des Lebens: „Gib nicht auf!“ Habe Wünsche. Habe Träume. Habe Liebe. Und du gehörst zu diesem Orchester. Und du spielst die wahre Musik. Und Du lernst den wahren Dirigenten kennen: „Die Liebe!“ Und wie seine Musik alles verändert! Klaus

Erfüllungen
Beitrag bewerten

Share This