Ich bin gefährlich! Für alle Gedanken die mir sagen:
„Nur Du zählst! Alles andere Leben ist unwichtig!“ Für
alle Ideen die mir sagen: „Verändere die Welt! Egal
was es kostet!“ Für alle die Pläne die mir sagen: „Werde
reich! Auch wenn Du dabei Banken ausrauben musst!“
Denn ich liebe Dich so sehr! Das jeder Tag, mit Dir,
voller Zauber ist! Und immer das Paradies zeigt!

Ich bin gefährlich! Für alle Sätze die mir sagen:
„Werde mächtig! Auch wenn Du über Leichen gehen
musst!“ Für alle Worte die mir sagen: „Schaffe Dir ein
Reich! Auch wenn es nur aus Lügen besteht!“ Für
alles Wissen das mir sagt: „Sei Dein eigenes Gesetz!
Auch wenn es nur Zerstörung bedeutet!“ Denn ich
liebe Dich so sehr! Das jede Sekunde, neben Dir, nur
Wahrheit bleibt!

Ich bin gefährlich! Für allen Glauben der mir sagt:
„Du bist der Mensch! Und nur was Du denkst zählt!“
Für jeden Traum der mir sagt: „Lasse mich wahr
werden! Auch wenn ich voller Hass bin!“ Für allen
Reichtum der sagt: „Du kannst alle Menschen
besitzen! Und der Gott sein! Dem die Welt gehört!“
Denn ich liebe Dich so sehr! Das neben mir immer
ein Engel redet!

Ich bin gefährlich! Denn ich glaube an Dich! An
die Kraft die Du gibst! Mit der die Welt voller Farben
bleibt! Mit der die Tage, alle Märchen wahr werden
lassen! Wo jeder Satz das Ergebnis ist! Mit der die
Trauer verliert! Wo jede Idee einen Weg erreicht!
Mit dem ich Dich neu sehe! Denn ich liebe Dich
so sehr! Das jeder Schritt, mit Dir, ein Wunder ist!

(C)Klaus Lutz

Ps. Am 14.10.2018 um 11:49:22 Uhr
die copyrights gesichert!

Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht!

Schreiben ist für mich, immer noch, einfach das Paradies! Am Computer sitzen. Etwas rum spielen! Die Gedanken fliegen lassen. Die absolute Freiheit sehen. Wünsche und Träume wahr werden lassen. In einem Märchen leben. Und sehen wie das Leben auch vollkommen sein kann! Wenn auch nur mit ein paar Sätzen. Das aber ist ES! Die Poesie, mit der ein paar Sekunden alle Farben zeigen. Und das Leben sich mit all seinen Wundern zeigt. Und der beste Zauber siegt. So als lebe tatsächlich ein Engel neben Einem. Der einfach sagt: „Du bist in Ordnung! Du hast Fehler gemacht! Aber Du hast gelernt! Du hast dich getäuscht! Aber nun siehst Du klar! Du warst voller Hass! Aber nun hast Du die Liebe erkannt!“ Das macht diese Zeit wertvoll. Am Schreibtisch sitzen und träumen. In einer Ecke sitzen. Und für Stunden über die Welt nachdenken. Einen Tee geniessen. Und erkennen nicht alles ist umsonst. Etwas hat einen Wert. Mein glaube an Gott. Mein Wissen ich habe Freunde. Mein Denken mit Liebe. So irgendwie können sich alle Widersprüche auflösen. Und das Denken führt auch zum Handeln. Und das Schreiben führt auch zum echten Leben. Und die Sprache zeigt eine andere Welt. Und das Leben kann besser sein. Mit mir. Und dem klaren Blick auf das Leben. Und dem wahren Blick auf die Welt. Und dem besten Blick auf den Mensch. Ich stehe still und bewundere den Augenblick. Ich gehe weiter und treffe Engel: „Das Lächeln mit aller Kraft! Das Gespräch mit aller Wahrheit! Den Tag mit aller Kunst!“ Mein ganzes Leben. Der frühe Verlust meiner Eltern. Der ständige Kampf um zu überleben. Um nicht zu resignieren. Und Drogen, Alkohol oder Anderem zu verfallen, haben mir eins gezeigt: „Gib nicht auf! Mache weiter! Lebe!“ Und Du siegst am Ende. Und Du bist stärker als alle Verleumdungen, Zerstörungen und Hinterhältigkeiten, denen Du ausgesetzt bist. Und heute weiss ich ganz sicher: „Nicht aufgeben! Und sich gegen die Widrigkeiten des Lebens wehren! Das ist der Anfang der Poesie! Der Beginn eines Lebens das all seine Wunder zeigt!“ Und Einem am Ende zur Seite steht. Oder wie mir mal ein Pfarrer gesagt hat: „Es wachsen einem Kräfte zu!“ Jeder der Widerstand leistet. Gegen all die Abgründe die das Leben einfach zeigt. Der erkennt seine unendliche wahre Kraft. Und ist unbesiegbar. Mag sein das er mal Schwäche zeigt. Aber, er wird sich immer wieder auf das Gute, im Leben, besinnen! Ich hoffe, das der Text etwas Anklang findet! Und so ein paar konstruktive Kommentare kommen! Das wäre nett. Meine Behinderung erlaubt mir das nicht immer zu kommentieren. Manchmal nehme ich einfach meine letzte Kraft, um einen Text zu schreiben. Und mehr geht dann einfach auch nicht. Zur Zeit, bin ich aber wieder ganz fit. Und werde auch kommentieren! So weit! So gut! (C)Klaus Lutz

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