Ich kenne den Satz der Sätze. Du kannst damit,
die wahre Welt. sehen. Blumen die reden. Bäume
die tanzen. Wiesen die singen. Komme einfach
mit. Lass uns einen Tee trinken. Über das Leben
reden. Durch die Straßen gehen. Und die Liebe
treffen. Mit einem Mensch der lacht. Einer Sonne
die träumt. Einer Sekunde die lebt. Und jeder Blick
zeigt Engel. Und jedes Wort berührt den Himmel.
Und jeder Tag ist das Paradies. Und das Leben ist,
der Satz der Sätze

Ich kenne die Wahrheit der Wahrheiten. Du
kannst damit, das echte Leben, sehen. Denken
das Schätze zeigt. Träume die Clowns finden. Stille
die Kunst liebt. Komme einfach mit. Lass uns auf
Berge steigen. Durch neue Kontinente reisen. Und
mit Blicken zaubern. Mit einem Wort das spielt.
Einer Sekunde die küsst. Einem Denken das berührt.
Und jeder Tag zeigt Gott. Und jeder Wunsch ist Licht.
Und jedes Wort ist ein Zauber. Und der Mensch ist,
die Wahrheit der Wahrheiten.

Ich kenne die Kunst der Künste. Du kannst damit,
den besseren Mensch, sehen. Zeugnisse die „Liebe!“
sagen. Sätze denen Flügel wachsen. Geschenke die
Freiheit zeigen. Komme einfach mit. Lass uns das
Paradies sein. Die bunten Worte finden. Die heilen
Sätze schreiben. Das wahre Glück sehen. Und mit
Gott reden. Mit einem Bettler der denkt. Einem Satz
der tanzt. Einer Idee die leuchtet. Und jeder Schritt
ist Wissen. Und jeder Tag ist Ankunft. Und jeder
Blick ist Heimat. Und der Mensch ist die Kunst
der Künste!

Ich will Dir etwas sagen:.“Ich glaube an das Glück!“
Und alles was ich will ist Wahrheit. Ich kann aber
nur Strichmännchen malen. Und auch keine Rätsel
lösen. Oder wahre Sätze schreiben. Ich bin nur ein
Träumer. Voller Hoffnung. Und glaube an das Gute.
Aber vertraue mir. Und glaube mir.. Und hilf mir. Und
dem kleinen Mensch gelingt das Leben. Und er geht
seinen Weg. Und entdeckt die Wahrheit. Und Gott.
Und die Kunst. Und ist das Wunder: „Die Liebe unter
Liebenden!“

(C)Klaus Lutz

PS. Am 4.10.2017 um 00:00 zuerst auf:
e-stories veröffentlicht! Und um 3.10.2017
um 21:26 Uhr die copyrights gesichert!

Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

Nach langer Krankheit. Komplikationen mit der Behinderung. Und Schmerzen ohne Ende, probiere ich wieder etwas. Und hoffe das findet etwas Resonanz. Ich kann nicht mehr so viel kommentieren. Da es einfach, mit der Behinderung, nicht mehr so geht. Wann immer möglich mache ich das aber. Und will dabei bleiben. Und weiter Beiträge einstellen. Und mich im Internet informieren. Und mir neue Denkanstöße holen. Dabei habe ich auch ein paar interessante neue Webseiten entdeckt: „Welt des Geistes“ „Der Wächter“ „Aufgewacht“ „Politikstube“ Alles Seiten mit wertvollen Informationen. Guten Artikeln, zu dem was hier so wirklich abläuft. Und zum Weltgeschehen. Ich will weiterkommen. Und wirklich so etwas von der Wahrheit des Leben und der Welt und des Menschen begreifen. Wahrheit! Also den richtigen Blick für das Leben finden. Und wenn möglich trinke ich irgendwo einen Tee. Sehe mir die Menschen an. Fahre mit dem Rollstuhl durch die Straßen. Und genieße den Augenblick. Oder sitze einfach zu hause, mit aller Stille. Und denke über Gott und die Welt nach. Und ein Tee, ist dann der Höhepunkt des Tages. Der Genuss, der mich aufbaut. Und besseres denken lässt. Ich versuche weiter zu machen. Und nicht aufzugeben. Und bisher, finde ich da immer wieder neue Kraft. Und auch dieses unbesiegbare Gefühl das sich dieses Leben lohnt. So lebe ich weiter. Mit allem Ärger. Dieser Behinderung. Und Zeiten die trotzdem unvergesslich sind. Und wer weiß. Kann sein das hat, am Ende einen Sinn! Klaus

Kleiner Mensch
Beitrag bewerten

Share This