Die Lanzen brechen sich im Stahlgewitter
Fleisch trifft auf Wut und teilt das Leben
Sonnenstrahlen brechen sich in Granatensplitter
Der Mensch schürt die Glut und gibt sich den Segen

Die Worte der Mütter verstummen im Wind
Er einst sein Bruder, tötet sein Kind
Die Hoffnug erfroren, so bleibt der Verstand
auf ewig gefesselt, auf ewig verbandt

Das Leiden bettet sich auf der Decke des Schnees
Die Wahrheit liegt auf dem Grund eines gefrorenem Sees
Zurück kommen jene , die das Glück gepackt
und Ihre Seelen, wurden in Stücke zerhackt

So bleibt uns zu hoffen, das kein Feuer mehr brennt
dessen Flamme die Kälte des Königswinter noch kennt

Königswinter
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