Tanzend gehen wir in den Frühling,

Wir wirbeln herum und die Sonne

Gibt uns den Segen und wir singen,

Voller Glückseligkeit und Wonne,

Lasst das Leben unbeschwert genießen,

Lasst uns unsere Sorgen vergessen,

Lasst uns gemeinsam sprießen,

Lasst uns wie die Blumen aufgehen…

Und wir tanzen, als gäbe es kein Morgen,

Denn der Tag, er birgt das Ungewisse,

Wie es wohl aussehen wird, morgen?

Wir leben im Jetzt und wissen:

Wenn der Tag auch mit Heute enden soll,

Wenn es so ist, dann will ich glücklich sterben,

Wenn nicht, möchte ich den Tag wiederhol’n,

Wenn ich das Leben will leben…

Und so tanzen wir fröhlich,

Unachtsam, was kommt,

Und handeln töricht,

Denn das Leben endet meist prompt:

So lebt den Frühling,

So lasset euch küssen,

So gebt euch die Hände,

So lasst euch tragen von euren Füßen!

Lebt den Frühling!
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