„Aquí todos estamos, bajo el mismo sol“(Alvaro Soler, El mismo sol). Das bedeutet: „Wir befinden uns hier alle unter derselben Sonne“. Aber warum gibt es dann Hass, Gewalt, Krieg, Ausgrenzung oder Anfeindungen?

Wir alle sind aus Fleisch und Blut, wir alle atmen dieselbe Luft, ein und aus, ein und aus! Wir alle haben zwei Arme, zwei Beine, zwei Augen, doch nur ein Herz- und dieses Herz, das schlägt den Takt des Lebens! In uns allen!

Wir alle lieben: Ob ein Mann eine Frau liebt, eine Frau einen Mann, ein Mann einen Mann oder eine Frau eine Frau, wir alle lieben und dieses Gefühl ist in uns allen gleich. Und dieses Gefühl, das Gefühl der Liebe macht uns alle so unglaublich reich!

Warum also führen wir Kriege, wenn wir doch in Frieden leben können? Warum sagen wir, dass wir Leute töten, um den Frieden wiederherzustellen? Ich weiß ja nicht, aber Bomben zu werfen um Frieden zu schaffen ist wie mit jemandem zu schlafen, um Jungfrau zu bleiben…und jetzt denkt mal drüber nach! Das alles macht doch gar keinen Sinn, warum also machen wir nicht mal einen großen Schritt und wagen einen Neubeginn?

Starten mal ganz neu, so ganz ohne Hass und Gewalt, dafür mit Liebe und Geborgenheit. Starten mal ganz neu, so in eine Welt voller Sicherheit und Starten mal ganz neu, so in eine Welt wo jeder jeden achtet und respektiert und wo jeder jedem hilft und wo es selbstverständlich ist, dass jeder jeden toleriert. Betrachten wir das ganze nun mal reflektiert, so müssen wir uns doch fragen, warum hat’s bisher denn keiner eigentlich probiert?

Liegt die Zukunft nun in unseren Händen? Müssen wir nun Kriege und Gewalt verhindern? Doch das Seil ist unserer Hand besteht aus mehreren Enden. Viele sind nun dran damit, aufkeimende Gewalt zu mindern, doch wollen sie es auch? Es gibt…

…Menschen mit zu viel Macht, Menschen mit zu viel Gewalt über alles, Menschen mit zu wenig Macht und Menschen, die gar nichts interessiert. Und hier liegt doch das eigentliche Problem. Die, die es eigentlich interessiert, die aber zu wenig Macht haben, die können nichts tun. Die, die es nicht interessiert sind die, die sich über die Kriege wundern, weil sie ja gar nichts davon mitbekommen haben und die, die zu viel Macht haben, die interessiert es nicht, was mit denen passiert, die zu wenig Macht haben und deshalb nichts tun können. Und die, die zu wenig Macht haben, die es aber interessiert? Naja, die haben immer noch zu wenig Macht.

Sollten wir nicht alle einmal in uns gehen und uns selber hinterfragen? Sollten wir nicht alle einmal aus uns herausgehen und die großen Mächte hinterfragen? Und nein, damit meine ich nicht irgendeinen Gott, sondern die, die zu viel Macht haben und die es nicht interessiert, was mit uns allen, denen, die es interessiert, die aber nichts tun können, weil sie zu wenig Macht haben, passiert.

Also los! Ändern wir die Welt und beginnen damit, dass wir uns selber hinterfragen und beginnen wir endlich damit, Liebe für die Welt zu machen und nicht nur für die Jungfräulichkeit.

(C) Stillepoetin

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