Der Oktober ist fast vergangen, rote Blätter wirbeln im Wind.

Siehst du schon die Wintertannen, weich sich wogend, leuchtend weit hin?

Weder ein Anfang noch ein Ende; und die Zeit läuft mit dir hin,

Hör nur, wie die Tannen rauschen, wie sie flüstern mit dem Wind.

Kleine Vöglein in den Bäumen singen leise noch ihr Lied.

Ja, ich denk an den Geliebten, der so lange von mir schied.

Und die Wolken ziehen hin, und der Regen liegt im Wind.

Ohne Anfang ohne Ende
3.5 (70%)
2x bewertet

Share This