Ein Schiff auf einer langen Reise,
es ist ganz still, es ist ganz leise,
legt einen langen Weg zurück,
kommt langsam vorwärts Stück für Stück

Erblickt der Seemann nichts als Meer,
den Kurs zu halten, das ist schwer
die Wogen immer höher schlagen,
soll er die Reise da noch wagen?

Nebel nimmt ihm dann die Sicht,
da sieht man auch den Kompass nicht,
und dennoch treibt das Schiff voran,
die Strömung nimmt sich seiner an.

Man hört den Wind jetzt stärker wehen,
doch kann man wieder etwas sehen,
lang gedauert hat es nicht,
da war das Land auch schon in Sicht.

Die Crew nun Festes unter’n Füßen,
lässt sich an ihrem Ziel begrüßen,
in einer nun ganz neuen Welt,
man hat sich’s anders vorgestellt.

Man sehnt zurück sich in die Wellen,
es fehlen Winde, Ströme, Schnellen.
Doch auch das Land wird bald geheuer,
es warten neue Abendteuer!

Und eines Tages ist’s sosweit…
Da steht das Schiff wieder bereit !

Reise ins Unbekannte
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