Ich liebte es,nach Haus´zu kommen,

liebte die Geborgenheit,den Weihnachtsduft  und die Musik ;

der Eltern Heimlichkeit – das stille Glück.

Doch ,nichts ist mehr so wie es mal war.Denn nichts mehr von alledem ist da.

Das Zuhause,das ich einst hatte,gibt es nicht mehr.

Kein Lächeln mehr aus Mutters Augen auch ihre Umarmung ist nur noch ein Hauch aus längst vergangener Zeit.

Und seit sie ging an jenen stillen fernen Ort,

ging auch der Vater Schritt für Schritt aus meinem Leben fort.

Er hat ein neues Heim gefunden und auch ein neues Glück.

Schön für ihn!

Doch … für  mich,für mich gibt´s kein Zurück!

Ich schaue vorwärts,zünde Kerzen an.

Es ist bald Weihnacht´und ich denke dann:

Was soll´s! Du hast ein Heim,Familie ,deine Kinder und deinen Mann.

Sorge dafür,das Zuhause ihrer Kindheit ,wenigstens für sie zu bewahr`n.

Weihnachten, wie es früher war
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