Dem Neuen eine Chance!

 

Nie darf man einen Geist ausgrenzen,

Der anders lebt und anders liebt,

Sich einhaust bei Fragen im Lenzen

Bei Innovationen, die es gibt.

 

Sich über ihn dann her zu machen,

Weil unterlegen man sich fühlt,

Das führt nur zu gefrorenem Lachen,

Wenn sich die Bosheit höherspült.

 

Ungeist, der immer nur verneint,

Weil rivalisierend er gern lebt,

Führt dazu, dass die Seele weint,

Die nach den höchsten Höhen strebt.

 

Dem Schöpfertum gebührt Freiraum,

Dass es sich fair entfalten kann.

Real wird doch nur jener Traum,

Der mit der Neuidee begann.

 

Lass’ deshalb Neues auf Dich wirken

Und gib dem Unbekannten Kraft,

Denn die Erfindung kann bewirken,

Dass Rettung auch das Neue schafft.

 

 

©Hans Hartmut Karg

2021

 

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Dem Neuen eine Chance!
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