Waren uns schon immer fern,

es ist als wärst du ein Stern.

Strahlst in tausend Herzen hinein,

und trotzdem bin ich so allein.

Immer kleiner wird dein Licht,

und dadurch trüb meine Sicht.

Denn obwohl du strahlst in Herzen hinein,

bist du dennoch ganz allein.

Du erleuchtest meinen Weg,

jeden noch so schmalen Steg.

Erreichst jedoch nicht mein Herz,

habe es versteckt vor all meinem Schmerz.

Doch genau danach du dich sehnst,

wenn du dich aus dem Fenster lehnst.

Ich soll öffnen dir mein Herz,

um zu teilen meinen größten Schmerz.

So fern und doch so nah
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