Die Kunst des Lebens

von | 26.Jan..2026 | Dies & Das, Weisheiten | 2 Kommentare

Das Alleinsein,
in der Welt,
Ist eine Kunst.
Ist eine Ansichtssache.

Die Verschlossenheit,
des Menschen,
Ist ein Schutz.
Ist ein Muss.

Das Lügen,
ist Betrügen des Verstandes,
wenn das Herz so krank ist,
dass es eine Schlange braucht.

Das Fühlen
Ist ein Wunder unserer Seele ,
Ist unerforscht.
Und nicht kontrollierbar.

Und das Schlimmste :
Alles zusammen,
Macht den Menschen
Lebenswert oder krank.

5/5 - (1 vote)

2 Kommentare

  1. Wannovius

    Hallo Mirijam, ich schreibe dir noch einmal, obwohl du meine Kommentare ignorierst.
    Dieses Gedicht ist dein stärkstes. Du philosophierst reif und tief über das Leben. Weiter so – weg von dir und deinen Befindlichkeiten.

    Nur: “Macht den Menschen LIEBENSWERT” statt “lebenswert”. Weniger Kommata wären auch hilfreich.

    Inspiriert von dir

    GEWINNENDES GEDICHT
    Ob emotional oder rational,
    ob kurz oder lang,
    ob schlicht oder von Gewicht,
    ob traurig oder heiter,
    ob weltlich oder geistlich,
    ich wünsche mir,
    Dichter, dein Gedicht
    bringe mich weiter
    Weiter auf
    der Empfindungs- und
    Erkenntnisleiter
    Ich gestehe gern ein,
    Sprachgewalt beeindruckt mich –
    doch sie beeindruckt mich
    nicht allein
    Weshalb ich Gedichten,
    die ich nicht verstehe,
    lieber aus dem Wege gehe,
    selbst wenn ich dort
    sprachlichen Wohlklang sehe
    Denn ohne Sinn spüre ich keinen Gewinn
    Stephan Wannovius,
    Dalian, China, 27/01/26

    LYRIKERWEISHEIT
    Angler wissen,
    der Wurm solle, ja müsse
    dem Fisch,
    nicht ihnen schmecken

    Dichter lassen dieses Wissen
    oft vermissen
    Häufig bleiben sie
    bei sich allein und
    versetzen sich nicht
    in den Hörer und Leser hinein
    Stephan Wannovius,
    Dalian, China, 27/01/26

    Lies zur Anregung (nicht zum Kopieren) hier im Forum Werke der Dichterinnen Angelika Zädow und Solino/Anita Namer.

    LG Stephan

    PS Ich werde dich nicht weiter mit Kommentaren stören.

    Antworten
  2. Wannovius

    Liebe Mirijam, ich schreibe dir noch einmal, obwohl du meine Kommentare ignorierst.
    Dieses Gedicht ist dein stärkstes. Du philosophierst reif und tief über das Leben. Weiter so – weg von dir und deinen Befindlichkeiten.

    Nur: “Macht den Menschen LIEBENSWERT” statt “lebenswert”. Weniger Kommata wären auch hilfreich.

    Inspiriert von dir

    GEWINNENDES GEDICHT
    Ob emotional oder rational,
    ob kurz oder lang,
    ob schlicht oder von Gewicht,
    ob traurig oder heiter,
    ob weltlich oder geistlich,
    ich wünsche mir,
    Dichter, dein Gedicht
    bringe mich weiter
    Weiter auf
    der Empfindungs- und
    Erkenntnisleiter
    Ich gestehe gern ein,
    Sprachgewalt beeindruckt mich –
    doch sie beeindruckt mich
    nicht allein
    Weshalb ich Gedichten,
    die ich nicht verstehe,
    lieber aus dem Wege gehe,
    selbst wenn ich dort
    sprachlichen Wohlklang sehe
    Denn ohne Sinn spüre ich keinen Gewinn
    Stephan Wannovius,
    Dalian, China, 27/01/26

    LYRIKERWEISHEIT
    Angler wissen,
    der Wurm solle, ja müsse
    dem Fisch,
    nicht ihnen schmecken

    Dichter lassen dieses Wissen
    oft vermissen
    Häufig bleiben sie
    bei sich allein und
    versetzen sich nicht
    in den Hörer und Leser hinein
    Stephan Wannovius,
    Dalian, China, 27/01/26

    Lies zur Anregung (nicht zum Kopieren) hier im Forum Werke der Dichterinnen Angelika Zädow und Solino/Anita Namer.

    LG Stephan

    PS Ich werde dich nicht weiter mit Kommentaren stören.

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