Ich weiß und verstehe nicht, wieso du mir jedes Mal in den Sinn kommst.
Sind es die unausgesprochenen Worte oder die Sehnsucht nach deiner Liebe die ich verspüre, die ständig an meinem Leib kratzen?
Ich versuche mich in deine Lage hineinzuversetzen. Die Fehler bei mir zu suchen, deine Gefühlslage zu verstehen. Jedoch bezweifle ich, dass du diese Gefühle besitzt, um die ich mir so Gedanken mache.
Ich möchte dein Handeln auch überhaupt nicht hinterfragen, weil nichts deinen angerichteten Schaden bei mir wieder in Ordnung bringt.
Keine Ausrede, kein Grund, könnten dich bei mir entschuldigen.
Ich hoffe du stirbst innerlich genauso wie ich, wenn du an uns beide denkst.
Dennoch sehne ich mich so sehr, nach deinen Worten. Nach stolz, nach Liebe, Berührungen.
Ich wünschte du könntest mir die Tränen abwischen, mir erbittlich in die Augen sehen und mir sagen, dass es dir leid tut.
Dass du das alles genauso wenig gewollt hast wie ich. Dass du mich vermisst. Meinen Geruch, meine Stimme, mich.
Doch wie soll man etwas vermissen, dass man garnicht mehr kennt?
Ich tu es. Ziemlich oft sogar. Ich weiß nicht wieso, aber ich tu es.
Ich wünschte du würdest es auch, Baba.
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