DICHTERKRITIK
Ein Dichter ist
empfindsam,
aber auch empfindlich
Er ist oft realitätsflüchtig,
meist anerkennungssüchtig
und in selten Fällen
literarisch sehr, sehr tüchtig
Stephan Wannovius, 30/03/25
Anmerkung: Auch ein gutes Stück Selbstkritik
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