Die Himmelsmacht
Man glaubt daran selbst nicht,
Bis das Glück dann zuschlägt –
Aus heiterem Himmel gefallen.
Da ist dieses schöne Gesicht
Mit jenem Zauber, der trägt:
Er lässt Glocken erschallen…
Liebe bleibt die Himmelsmacht,
An die jener gut glauben kann,
Der sie erlebt, nicht erlitten.
Sie befreit von finsterer Nacht,
Von Ängsten, Nöten, vom Wahn,
Als wäre alle Welt zerstritten.
Die Himmelsmacht versetzt Berge
Und trägt Liebende weit hinaus ins Leben,
Besonnt Freiheit, Zweisamkeit in der Ferne,
Wo sich errichten lässt jene Herberge,
In der sie ihrem Glück ergeben,
Denn dort herzen sich ZWEI gerne.
©Hans Hartmut Karg
2026
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