Die fünfte Nacht zählt nicht Gewinn,
sie schließt die Bücher ohne Zorn.
Was war, wird nicht erneut verpackt,
nur still als Teil des Wegs erkannt.
Silvester lehrt das rechte Maß:
Nicht jedes Ende braucht Applaus.
Was würdig war, darf würdig geh’n,
ohne es neu zu überhöh’n.
So lässt die Nacht, was nicht mehr trägt,
und hält, was wirklich weitergeht.
Ein Jahr darf ruh’n, bevor es fällt,
damit es nicht als Last uns hält.
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