Nebel hängt in der Wiener Luft,
ein Flair wie in der Kaisergruft.
Keine drei Meter sieht man g’scheit –
das geht dem Herlicek zu weit!
Er läuft heim, geht in den Keller,
seine Miene wird rasch heller –
denn dort liegt ein Nebelspalter,
gut in Schuss trotz hohem Alter.
Draußen drückt er auf den Hebel,
fräst sich Gänge durch den Nebel.
Zügig kommt unser Held voran,
dennoch ist ein Haken dran:
Die Sicht ist frei, der Himmel hell,
dafür platzt Herliceks Trommelfell!
Denn der Nebelspalter – ach –
macht an fürchterlichen KRACH!
(Song & Cartoon dazu auf heute.at/herliceks-abenteuer)
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