Pegasus und sieben Geier

von | 16.Jan..2026 | Poesie | 0 Kommentare

Pegasus, er war so prächtig und klar,
Sein Fell schimmernd in blauem Glanz.
Sieben Geier flogen ihm nah,
Gemeinsam drehten sie ihren Tanz.

Über das Meer, so kraftvoll und weit,
Trug Pegasus seine Schar,
Sie flogen in treuer Ewigkeit,
Ein Bündnis, so stark, so wunderbar.

Doch von einem Hügel, kalt und fern,
Kam ein Schuss, so leise und doch schwer,
Er traf das Herz, traf tief und gern,
Der Pegasus sank, erschöpft, ins Meer.

Seine Freunde fühlten seinen Schmerz,
Versuchten ihn zu retten, vergebens,
doch er ging in die Dunkelheit.
Still und ewig.

Die Geier schrien in wilder Not,
Doch bald erlag die Trauer dem Lauf,
Sie fraßen ihn, den Freund, den Tod,
Und Pegasus stieg zu den Sternen auf.

Als der Abendhimmel erwacht,
Erschien sein Bild im Sternenlauf,
Und Pegasus lebt, in ewiger Nacht,
Am Himmelszelt, dort geht er auf.

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