Unser Schicksal
Unser Schicksal kann so viel ertragen,
Jedoch keine Beleidigungen, keine Erniedrigungen.
Solche Anwürfe müssen wir verjagen,
Sowohl wir Alten, als auch unsere Jungen.
Schicksale brauchen keine üble Schwarmmentalität,
Vielmehr Ethik mit Seelengröße und Vernunft,
Sonst ist alles für unsere Zivilisation zu spät,
Wenn wir mitlaufen zu einer Teufelszukunft.
Das unterscheidet den Menschen hoffentlich vom Tier,
Dass bei ihm nicht die Triebsteuerung allein entscheidet,
Er in der Welt nicht ständig sieht des Stärkeren Revier,
Um zu berserkern, worunter die Mitmenschlichkeit leidet.
©Hans Hartmut Karg
2026
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