Ein Tag im März. Eine Nachricht.
der Blick zu meinen Füssen,
da waren sie.
Schuhe, die du mir gabst.
Schuhe, die ich nie wollte.
Fest zugeschnürrt.
Schwer wie Blei.
Jeder Schritt eine Qual.
Wege, die ich einst so leicht ging,
schienen nun unüberwindbar.
Kraftlos, um sie abzustreifen.
Und so gab ich auf.
Ich ging nicht mehr.
Versperrte jeden Weg.
Verschloss alle Türen.
Ich liess nichts mehr rein.
Und nichts mehr raus.
Deine Schuhe so fest an meinen Füssen, dass ich sie zu meinen machte.
Sehr beruehrend! Aber vielleicht kann Dir JESUS CHRISTUS helfen, sie abzustreifen. Du darfst sie IHM abgeben. ER will Dir neues Schuhwerk schenken…
Gratuliere! Dieses Gedicht gehört nach der Anzahl der Klicks zu den besten. Leute, stellt hier eure Gedichte nicht in ein Poesiealbum ein. Diskutiert miteinander.