bin ich
nicht verborgen,
nicht beschäftigt,
nicht auf der Flucht.
Ich bin da.
Im Stillwerden.
Im Hören.
Im Raum zwischen zwei Atemzügen.
Weihnacht, die mich findet.
Ich bin nicht bereit durch Leistung,
nicht würdig durch Worte.
Ich bin da,
weil ich mich finden lasse.
Nicht im Glanz.
Nicht im Lärm.
Sondern dort,
wo das Herz weich wird
und nichts beweisen muss.
Wenn das Christkind mich sucht,
bin ich
zu Hause.
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