Wie eigenartig: Da geben sie Tausende aus,

um exotische Reiche am Ende der Welt zu besuchen 

Da bezahlen sie erlebnishungrig ein Vermögen

für Kreuzfahrten in fernen Gewässern

Und werden denn noch nicht zufrieden und satt,

sondern von dem vielen Reisen matt

Sie haben viele Götter gesehen, jedoch ist

mit den Betrachtern und Bewunderern nichts geschehen

Aber das spannendste Reich möchten sie niemals betreten

Dabei kostet es sie nichts – ausser ihren Stolz

Und es liegt sogar direkt vor ihnen

Es ist nicht mal eine Kirchentür weit von ihnen entfernt 

Wo sie sich auch gerade befinden, ein Gebet 

kann sie schnell mit dem besten Reich verbinden:

dem Reich Gottes, das keinem anderen gleich

Es gefällt nicht jedem, es hält aber,

was Gott in seiner Liebe und seinem Wort verspricht und

schenkt ein neues Leben und eine neue Sicht

Man entdeckt es mitten unter allen, die an Jesus Christus glauben

Andere Reiche zu betreten, macht die Menschen häufig arm

Gottes Reich macht keinen arm, aber allesamt reicher

Stephan Wannovius, 18.20.21 

Reiche(r)
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