Einige sagen mir! Es ist nicht wahr! Du kannst
nicht mit, den Bäumen, sprechen. Du hörst nicht
die Wände singen. Du siehst nicht wie Steine
fliegen. Und ich sage ihnen! Es gibt sogar noch
mehr! Ich kann auch sehen, wie die Wolken
tanzen. Ich kann auch hören, wie die Sterne
denken. Ich kann auch fühlen, wie die Welt
liebt. Denn mein Freund: „Ich liebe die Worte!
Und gebe ihnen alles Leben!“

Einige sagen mir! Es ist nicht wahr! Du kannst
Gott nicht treffen. Du kannst die Welt nicht
verändern. Du kannst nicht alle Macht besitzen.
Und ich sage ihnen: „Es gibt sogar noch mehr!“
Ich kann auch den Mensch neu erschaffen.
Ich kann auch, der Welt allen Frieden geben.
Ich kann auch, die Freiheit, neu zeigen. Denn
mein Freund: „Ich liebe die Kunst! Und gebe
ihr alle Wahrheit!“

Einige sagen mir: „Du bist ohne jedes Wissen!
Du kannst nicht Denken! Du bist ein Niemand!“
Und ich sehe die Sonne. Wie ein Vogel der singt.
Und die Blumen sagen: „Komm!“ Und der Himmel
sagt: „Lächle!“ Und die Welt sagt: „Tanze!“ Und
der Tag ist ein König! Und jedes Wort ist ein
Palast! Und zeigt die bessere Welt. Denn mein
Freund: „Ich liebe die Freiheit! Und lasse die
Sprache träumen!“

(C)Klaus Lutz

PS. Am 11.07.2017 um 17:58 Uhr zuerst auf:
www.e-stories.de veröffentlicht!

Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

Die Worte! Ich denke, jedes Wort ist ein Märchen. Und dieses Märchen kann wahr werden. Und die Welt braucht Märchen. Und Worte die wahr werden. Das ist am Ende das Leben. So zu denken das Märchen wahr werden: „Phantastisch! Unglaublich! Zauberhaft!“ Das Leben, wenn die Worte stimmen. Und wenn Märchen wahr werden. Ich denke mir immer mehr, schreibe das was niemand für möglich hält. Das was für alle nur Hirngespinste sind. Das was für alle Unerreichbar zu sein scheint. Das wo alle sagen, das kannn es nicht geben. Und all das was Du schreibst wird wahr. Du fliegst zu anderen Sternen. Du lernst andere Wesen kennen. Du löst die größten Rätsel. Du hast, die Ideen die überleben. Und mit denen alles überlebt. Es ist alles nur eine Frage des Glaubens. Glaube ich, das Märchen wahr werden? Glaube ich, das ich eine bessere Welt erschaffen kann? Glaube ich, das ich mich verändern kann? Es ist eben eine Frage des Glaubens. Glaube und Dir wachsen Flügel. Und nichts ist unmöglichh. Dazu ist die Sprache da. Den Glauben zu findem, mit dem Dir Flügel wachsen. Mit dem Du den wahren Mensch siehst. Mit dem Du über Dich hinauswächst. Und wirklich erfährst, was das Leben ist. Das wahre Leben. Märchen sind in Wahrheit die Wunder. Und jedes Wort ist eben ein Märchen, das wahr werden will. Nimm die Worte mache Sätze draus. Und denke das Beste. Und das Märchen wird wahr. Und Du siehst das wahre Leben. Es kommt einfach vorbei. Und lädt Dich zum träumen ein. Und ich denke mir! Das ist die Weltformmel mit der Wunder geschehen: „Träume“ Und Dir wachsen Flügel. Und alles Gute ist möglich. Und das ist erst der Anfang. Und am Ende bist Du unbesiegbar. Die Kraft des Glaubnes. Mit der Märchen wahr werden. Die Kraft des Glaubens. Mit der das Denken zum Paradies wird. Die Kraft des Glaubens, mit der der Mensch alle Liebe findet. Glaube und Märchen werden wahr. Das ist der Anfang. So beginnt das wahre Leben: „Glaube an die Worte! Und Märchen werden wahr!“ Und so nebenbei hoffe ich noch, das das Gedicht jemandem gefällt! Klaus

Der Palast!
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