Ich sitze am Schreibtisch. Und weiß nicht was ich sagen
soll. Und denke an meine Kirche. Und denke an die Sprache.
Und betrete sie noch einmal. Und sehe, die Liebe sitzt allein.
Und sehe, das Denken sitzt allein. Und sehe, das Wissen
sitzt allein. Und gehe zur Liebe. Und weiß: „Ich wollte nur
das Beste!“ Aber ich habe sie allein gelassen. Und gehe zum
Denken. Und weiß: „Ich wollte das Richtige!“ Aber ich habe
an das Falsche geglaubt. Und gehe zum Wissen. Und weiß:
„Ich wollte nur das Wahre!“ Aber ich hatte die falschen
Ziele. Und dann denke ich neu über Gott nach. Und die
Liebe kommt zu mir. Und das Denken kommt zu mir. Und
das Wissen kommt zu mir. Und der Mensch ist wieder der
Freund. Und das Leben beginnt neu!

Ich sitze am Schreibtisch. Und weiß nicht mehr was ich
sagen soll. Und denke an meine Kirche. Und denke an die
Sprache. Und betrete sie noch einmal. Und sehe, die
Wahrheit sitzt allein. Und sehe, die Kunst sitzt allein. Und
sehe, das Wunder sitzt allein. Und gehe zur Wahrheit.
Und weiß: „Ich wollte immer die Macht!“ Aber ich habe sie
nicht richtig gesehen. Und gehe zur Kunst. Und weiß: „Ich
wollte nur das Klügste!“ Aber nie etwas mit anderen teilen.
Und gehe zum Wunder. Und weiß: „Ich wollte nur die
Siege!“ Aber ich habe nur an mich gedacht. Und dann,
denke ich neu über Gott nach. Und die Wahrheit kommt
zu mir. Und die Kunst kommt zu mir. Und das Wunder
kommt zu mir. Und die Welt ist wieder der Freund. Und
das Leben beginnt neu!

Ich sitze am Schreibtisch. Und weiß nicht mehr was ich
sagen soll. Und denke an meine Kirche. Und denke an die
Sprache. Und ich lade Dich ein. Komme mit mir. Lass uns
über die Menschen reden. Und über die Liebe. Und über
das Glück und die Wahrheit. Und die wahre Kirche finden.
Die Heimat von Gott. Mit den Worten die Zauberer werden.
Mit den Worten die Freunde finden. Mit den Worten die
Siege kennen. Um dann das Leben neu zu sehen. Um dann
die Tage neu zu sehen. Um dann die Menschen neu zu
sehen. Und durch die Welt zu gehen. Und die wahre Liebe
zu besitzen. Die Worte die Licht sind. In den finstersten
Ecken. In der schwärzsten Nacht. In den dunkelsten
Tagen. Immer mit allem Leben. Immer an unserer Seite!

(C)Klaus Lutz

Ps. Am 21.5.2017 um 17:05 Uhr verfasst!

Ich habe den Text eingestellt. Und dann noch fünfmal verbessert. Was wohl an den Scherzmitteln liegt, die ich zur Zeit nehme. Oder auch, schlicht und ergreifend, daran das mir die Ideen ausgehen. Ich will immer, den Tag, so einigermassen sinnvoll verbringen. Trinke also, Morgens, zwei Stunden einen Tee. Und lese dann im Internet. Über Politik. Und über all das, was so in der Welt geschieht. Und sehe mir Videos an. Von Kriegen. Und Demonstrationen. Und Politikern. Und hoffe das dabei mein Kopf lebendig bleibt. So lebendig, das ich eines Tages das Geheimnis der Sprache erkenne. Und wie Gott sage: „Es werde Licht!“ Und dann wird es wirklich hell. Kann sein im Leben. Auf der Welt. Im Universum. Oder nur in meinem Kopf. Das ist es aber was mich beschäfitgt. Wie konnte Gott, mit Sprache, die Welt erschaffen. Mit Sätzen die alle mit: „Es werde!“ begannen. Das Geheimnis dahinter, ist die Liebe zu besitzen. Und wer sagt: „Es werde!“ Und dabei keine Welten erschafft. Der hat die Liebe nicht begriffen. So gesehen, ist das die Definition für den Mensch. Er ist Mensch so lange er sagt: „Es werde!“ Und dabei nur seine Zeit verplembert. Der tiefere Sinn des: „Es werde!“ Es werde die Sprache. In einem Satz. Es werde der Mensch. In einem Satz. Es werde die Welt. In einem Satz. Bisher ist da der einzige Satz des Menschen, mit dem dieses „Es werde“ korrekt ist. Und so die Grenzen des Menschen zeigen. Dieser eine Satz. Der Satz, der alles verändert. Der Satz mit den drei Worten. Der Satz: „Ich liebe Dich! Ich liebe dich Mensch. Zeigt den Wert des Menschen neben mir. Ich liebe dich Leben. Zeigt den Wert von allem was existiert. Ich liebe dich Welt. Zeigt den Wert von der Schöpfung. Und ohne dieses: „Ich liebe Dich!“ komnt niemand den Geheimnis näher. Dem was die Sprache in Wahrheit ist. Und warum Gott mit: „Es werde“ alles erschaffen konnte. Die Liebe! Die Liebe! Die Liebe! Die Liebe, mit der ein Mensch sich selbst liebt. Das ist die Liebe, mit der ein Mensch zu sich ehrlich ist. Die Liebe, die den anderen Mensch liebt. Das ist die Liebe mit der er zu dem anderem Mensch ehrlich ist. Die Liebe für die Welt. Das ist die Wahrheit. Mit der er Sprachlos vor der Schöpfung Gottes steht. Die Liebe! Die Liebe! Die Liebe! Alles ist Liebe. Und ich bin mir sicher. Irgendwann bringt man die Atome zum sprechen. Und dan erste was sie sagen: „Alles ist Liebe!“ Und irgendwann, bringt man das Universum zum sprechen. Und das erste was es sagt: „Alles ist Liebe!“ Es werde! Und ich liebe Dich. Damit beginnt das Leben. Damit beginnt alles. Aller Reichtum. Alle Macht. Und alles Glück das ein Mensch besitzen kann. Klaus
Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

Die Kirche
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