Schon seit Tagen diese Wolken am Himmel und in mir die Traurigkeit,

hätte doch nichts zu beweinen, doch ein Rest Melancholie bleibt,

Wohin bist du gegangen, einsamerer Wanderer, dem ich begegnet bin,

hast mich mit deinen Worten gefangen, und doch kettete ich mich nicht an dich,

oh, einsamer Wanderer, lass uns noch einmal der Wege erinnern,

die wir gemeinsam in unendlicher Weite beschritten, bevor es uns dann verschluckte,

das ewige Eis der Gipfel.

Wolken
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