Persönlicher Auftrag

LiedgedichtIch hatte einen Traum, ich hatte einen TraumUnd dieser Traum fand immer grösseren Raum in mirVielleicht liess mich GOTT darintatsächlich SEINEN WILLEN  schau'nER sagte mir: Kümmere dich nicht um dein GedichtDas ist nicht deine Pflicht, wahrlich nichtICH, der HERR, habe eine ganz andere Sicht für dichER verlangte von mir:  Mein Sohn. kümmere dichum MEIN EVANGELIUM  und MICHSei der...

Warum fragen?

  Warum fragen? Warum fragen,manchmal offen, manchmal verdeckt,damit nichts entgehen kann? Sind andere glücklicher als ich?Haben sie viel mehr als ich? Wie gelänge es da noch,dass im Leben Glück reifen könnte,weil allein sich die Liebe braucht,um in Erfüllung zu gehen? Dann frage ich doch:Was soll alles Gefrage? Ist da nicht freie Bahn der Lust,das Nachtwerk noch zu erkennenund nicht nach dem...

Näheweilen

  Näheweilen Der Wonne Scheinbedarf doch keiner Norm,wenn er zum Näheweilensich einfindet. Es ist ja alles da,was die Natur gegeben,man muss es nur entdecken. Weshalb zögerst Du noch, Liebste? Die Fragen, Reden, Zaudereiensperren Dich nur ausvon galanten Lustbarkeiten,halten Dich von ihnen fern. Das alles will Unterbrechungvon all dem Schönen,will hintangestellt sein,sich entfernen von...

Lebensträumer

LiedgedichtWahre Dichter sind nicht zu beneiden,müssen sie doch meist das richtige Leben meidenWahre Dichter sind nicht zu beneiden,müssen sie sich doch allein mit ihren Gedichten bescheiden Menschen von Grösse und Gewicht verfassen dagegen kein Gedicht Denn ein Gedicht wäre ihnen viel zu schlichtTatmenschen ruft reale Pflicht, sie haben eine dem Leben zugewandte Sicht Sie gestalten, schalten...

Niemand

Wenn niemand mit dir spricht,wenn du niemandem wichtig bist,wenn du existierst, als existiertest du nicht,dann stimmt was nicht,dann stimmt was nicht Mit den VerhältnissenMit der Zeit Mit den Menschen -mit den anderen,mit dir selbst oder mit beiden Stephan Wannovius, 30.12.21

Ich wünsche mir…

Ich wünsche mirein offenes Herz,das Licht, Wärme und Gefühlein unermesslichem Reichtum geschenkt bekommtund ebensolche offene Herzen,die es beschenken darf.Ich wünsche mirLiebe,Liebe, die mir täglich begegnet und geschenkt wirdund Liebe, die ich schenken darf.Ich wünsche mirFreude, Lachen, Fröhlichkeit,die mir täglich begegnen und mich erfüllenund die ich weitergeben kann - wo immer ich auch...

Zwischen den Jahren

Langsamkeit und Ruhe dürfen wir erfahrenZwischen den JahrenDas Altjahr klingt nach Weihnachtsfeiernund Weihnachtsbesuchen gemächlich aus,das neue ist noch nicht bei uns zuhaus'Wir denken zurück, wir denken vorausDoch sehen können wir nur zurück, nicht voraus Wir dürfen nicht einmal erraten,was wir im nächsten Jahr erwarten Legen wir alles in GOTTES HandBauen wir auf SEINE weise FührungGehen wir...

Fest und treu – ohne Reu’

Fest und treu - ohne Reu'gehörst du heute in Deutschlandzu dem vorgestrigen RestChristen haben längst nicht mehr das SagenWer jetzt noch glaubt, muss sehr viel wagenund noch mehr ertragen Denn heutzutage nimmt man es nicht mehr so genauMan muss stets flexibel sein Man lässt sich immer auf was Neuesund viele neue Beziehungen einFrei, frei soll der Postmoderne seinBald hier, bald dort und schon...

Relativ

Bei Analphabeten zählt jeder, der etwas lesenund schreiben kann, als hochgebildetIn einer Gesellschaft aus Akademikern ist jemand,der allein über ein Abitur verfügt, bildungsfern Im Land der Milliardäre gelten Millionäre als armUnter Mördern fühlt sich der Schläger als hochanständig Wer mitten in einem Volk in bitterer Hungersnotnoch winzige Brotreste hat, wird fast sattZwischen Hünen ist ein...

Winterlich wird’s in unseren Landen

  Winterlich wird’s in unseren Landen Winterlich wird’s in unseren Landen,Alles verschneit, die Straßen glatt,Wo wir jahrelang keinen Winter kanntenUnd unser Land virusmüde und matt. Jetzt fahren wieder Salzstreuer,Auch wenn das die Natur nicht will.Scheinbar sind Autoschäden nicht teuer,Deshalb streut man leider recht viel. Viele können daheim jetzt nicht bleiben,Haben pandemiebedingt...

Im Rosenhag

  Im Rosenhag Von der Balkendeckehängen lange Rosentriebe,an denen das Kleidchenvon Dornen erfasst wird,den Lauf beendet. Ist er schon da?Raschelt nicht das Laub? Süßes Erwartenwechselt sich abmit bangendem Hoffen. Dann sieht sie ihn,sein Lächeln im Schattengrauhinter den Rosenblüten. Da pocht ihr Herz lauterbis zum Hals hinauf.Das spürt sie. Und sie befreit sich von den Dornenund lenkt rasch...

Künstler-Fragen

Ist ein Künstler, wer sich dafür hält?Ist ein Künstler der, der sich in dieser Haltung sehr gefällt?Ist ein Künstler, wer von seiner Kunst lebt? Ist ein Künstler, wer nach künstlerischem Ausdruck strebt? Ist ein Künstler jeder, den andere für einen Künstler halten?Braucht Künstlersein Begabung?Braucht Künstlersein nur entsprechendes Betragen?Ist ein Künstler für das Künstlerglück ein...

Grenzenlos tolerant

LiedgedichtWir sind grenzenlos tolerant, so tolerant Wir respektieren jede Meinung Doch die, die unserer Meinung widerspricht,die respektieren wir nicht Wir sind grenzenlos tolerant, so tolerant Gegenansichten haben wir aus Toleranz verbannt Stephan Wannovius, 29.12.21

Ansichtssache – Plädoyer für Gelassenheit

Ansichten sind AnsichtssacheDrum, lasst uns völlig gelassenAnsichten Ansichten sein lassenVielleicht können wir das oft nicht erfassen,weil wir nur unseren eigenen Standpunkt gelten lassen  Doch selbst fest, müssen wir einander achtenEin Mensch mit anderer Meinung verdient Respekt Befinde ich mich auf falschem Weg,dann korrigiere mich Ist deine Sicht auch noch so schlicht,sie prüft meine...

Hoffnungslos hoffungsvoll

Dein Herz blutet, brichtDeine tiefe Wunde eitert, sprichtDeine Verfehlungen und  Verletzungenwerden dir zum Gericht -------Jegliche Hoffnung scheint erloschenDein einstiger Glaube hinter Traurigkeit verschlossen Deine Liebe ist gefangenDein Lebenswille längst gegangen ----Erlösung kann dir allein von oben kommenDrum, schreie, schreie, schreie  zum HERRN Er hört dichEr bleibt dir nicht fern Du...

Kunstvermögen

  Kunstvermögen Alle Kunst hat das Bestreben,Sich zur Einmaligkeit zu tragen.Sie kultiviert ihr Eigenleben,Wird nicht nach dem Urteil fragen. Will man sie dennoch schon bewerten,Muss Zulernenden man Chancen geben,Dass sie nicht nur zu Richtern werden,Wohlfeil nach Vorurteilen streben, Welche sich gerne dort anbahnen,Wo neu die Form und das System,Weil sie die Größe zwar erahnen –Doch ist Kritik...

Der Bissen

  Der Bissen Es ward dem mundgerechten Bissen,Als hätte er schon den Zahn gesehen,Der schon zum Beißen wollte gehen,Speichel hatte ihn da längst umrissen Mit dem Starren gelüstiger Menschenaugen,– Selig der Gaumen, Magen, Darm,Als wär' ohne Essen das Leben arm! –Wollte der Leib nur noch den Magen vollsaugen. Da merkte doch dieser arme Bissen bald,Dass er das Opfer denn werden sollte,Was er für...

TREU UND FEST

Wenn ER auf Deutschland schaut,stellt GOTT traurig fest:Treu und fest bleibt nur ein kleiner Rest Die meisten Menschen sind dem Glauben fernUnd das oft gern Kanzler und zwei Vizekanzler ohne Konfession -welch ein Hohn für ein Land, das Jahrhundertebegeistert zu JESUS CHRISTUS standund Martin Luthers Reformation erfand Stephan Wannovius, 28.12.21 

Shoa-Klage

TrauerliedShoa-KlageLängst verzogen ist das Gas in GaslandMillionen wurden um ihr Leben betrogen Millionen Kinder, Enkel, Urenkel danach niemals geboren Längst verzogen ist das Gas in GaslandDoch über das Geschehen in Gasland wird niemals Gras wachsenDenn was geschehen, kann niemand wirklich verstehenEs darf aber nie, nie, nie wieder geschehen!Und dafür muss ein jeder, ein jeder...

Reich und weich

Reich und weich reimen sich poetisch im Reim alleinIm Leben ist ihnen keine Verwandtschaft gegeben Denn wer reich ist, ist selten weichDes Reichen Herz bleibt in der Regel hartUnd dem Armen bleibt nichts durch den Reichen erspartWeich wird des Reichen Herz eher nicht,denn Härte steht dem Reichen im GesichtJedoch kennzeichnet den Armen häufig tiefes Erbarmen Fehlt einem anderen Brot, sieht er...

Letzte Zeiten

In diesen letzten Zeiten werden sich Hass, Lügen, Missgunst, Neid verbreitenAlle werden sich betrügen, jegliches Versprechen brechen Für schlechtes Benehmen will sich keiner schämen Wahre Freunde werden rar Arme, bedauernswerte Menschen werden nur noch geizigste Freunde finden,möchten sie ihre Einsamkeit überwinden Doch die Gemeinschaft mit Geizhälsen fällt schwer,sie geben nichts, nichts,...

Glaube, Liebe und Hoffnung sterben nie

Die Hoffnung stirbt nie.Ebenso wenig wie der Glaube und die Liebe.Wenn wir „hinübergehen“,"hoffen" wir.... anzukommen,"glauben" wir…. dass es weitergeht,"lieben" wir…. all unsere Lieben.© A. Namer

Lebens-Liebe

Gib dem all deine Energie,was du liebstund du führst ein Lebenin Liebe.© A. Namer

Christ in der Gegenwart 3

Sie gehen zu ihrem ewigen Vater nach Haus' - Sie sterben, und sie sterben aus Andere treten lebend aus Nur wenige werden neu hineingeboren,wachsen geistlich bei frommen Eltern auf  Lediglich Vereinzelte kommen als Erwachsene  hinzu Die Kirchentüren in Deutschland  schmeisst man zuDenn sie - Christen hierzulande - gibt es bald nicht mehr Glauben hat es schwer, oft ist er schon sehr lange her Die ...

Wer so schön die Tuba spielt

  Wer so schön die Tuba spielt Wer so schön die Tuba spielt,Mit aller Welt gar grundversöhntDer bleibt auch weiterhin gewillt,Dass diese Welt musikverwöhnt. Da jauchzt und triumphiert die Freude,Wo Weltfrieden das Kind vollbracht,Ihm zu Füßen Land und Leute,Weil das ja göttlich ausgemacht. Wer dazu dann die Tuba spielt,Der will den Herrgott immer preisen,Weil er des Kindes Größe fühltUnd Gnade,...

Die Zikade

  Die Zikade Die laut zirpende ZikadeKam herein kerzengeradeAus dem Bade voller Pomade,Die hing ihr von der Kinnlade. Dann aß sie die Marmelade,Blau gefärbt, wie die Kornrade,Rezitierte die BalladeÜber die arme Made –Von Erhardts Gnade. Doch die singende ZikadeWollte sein aus eigener Gnade,Und so lief ihr die PomadeZum Mund, gemischt mit MarmeladeTropfte zum Zeh und auch zur Wade,Wo es ein...

Rivalitäten

  Rivalitäten Überflüssig wie ein Kropf,So ziehen sie durch so manches Leben:Rivalitäten binden Seele und KopfUnd verhindern edles Streben. Wer mit Menschen rivalisiert,Den kann leider keiner retten,Weil er nur Feinde aufspürt,Sich nicht wendet zu den Netten. Für ihn wird’s immer einen geben,Der mehr erreicht und himmelsnäherAls er leider selber, will erleben,Dass er bleibt – als...

Langweiler

  Langweiler Langweilig wird’s den Aktionisten,Den Aktivisten, Globalmobilen,Die jetzt dürfen der Ruhe fristen,Sich isoliert gar müssen fühlen. Wem langweilig, dem bleibt die WeltOhne Mobilität verschlossen.Für ihn gilt nur bewegtes Feld –Sonst ist er darüber verdrossen. Bewegt sein und selbst nichts bewegen,So will er Statik überwinden,Will im Verdachte andere hegen,Dass sie in...

Geizhälse

Ein Geizhals bekommt den Hals nicht vollEr will, will, will immer, immer mehrEr gibt nichts, nichts mehr herDenn Geben fällt ihm unendlich schwer,doch Nehmen mag er sehr Geht er mit Freunden aus,lädt er natürlich niemanden ein Wie könnte das bei ihm auch anders sein?Jeder, sogar der Ärmste in der Runde  soll seine eigene Rechnung bezahlenWenn einer dennoch lädt den anderen ein,dann wird der...

Vorsicht, Geizkragen!

Vorwort - ein Tipp:Sei weis'  - ordne deinen Freundeskreis und sortiere endlich Geizhälse aus, schicke sie nach Haus!Vorsicht, Geizkragen!Bleibe lieber, lieber allein, als ein Leben langan der Seite eines Geizkragens zu sein Um wirklich von ihrem Ungeiste frei zu sein,musst du dich von solchen Menschen befrei'nNiemals, niemals gehe eine Ehe mit einem Knauserigen einLasse ihn oder sie mit der...


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