Sommertöne
Die Bienen summen, Die Vögel singen. Im Sommer die schönsten Töne erklingen.
Zitronen oder Zuckerguss
Das Leben kann einem Zitronen schenken. Manchmal aber auch Zuckerguss. Es kommt drauf an, wie wir es lenken. Schon kommt man in den wahren Genuss.
Barfuß auf dem Asphalt
Barfuß auf dem Asphalt. Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Doch immer mit dreckigen Füßen verbunden.
Wieder ein Jahr vorbei
Kaum zu glauben. Doch es ist wahr. Vorbei ist schon wieder das Jahr. Turbulent ist es gestartet. Mal sehen, was mich in Zukunft noch erwartet.
Leere Straßen
Die Straßen sind leer. Nur vereinzelt leuchten die Laternen. Flackern vor sich hin, hören bald schon auf zu brennen.
Autowäsche war umsonst
Der Regen trommelt auf das Dach. Peitsch gegen die frisch geputzten Scheiben. Die Autowäsche hätte ich mir sparen können. Beim nächsten Mal lass ichs bleiben.
Zu große Fußspuren
Auf den Spuren wandeln. Doch sie sind viel zu groß. Wie funktioniert richtiges Handeln? Und wann ist mal weniger los?
Zeit verrinnt
Die Zeit verrinnt. Sie verfliegt wie feiner Sand. Unaufhaltbar gleitet sie durch die Hand.
Im Hamsterrad gefangen
Der Mensch im Hamsterrad. Unaufhörlich zieht er seine Runden. Doch egal, wie sehr er sich bemüht. Nie wird er ankommen.
Leise flüstert der Wind
Leise flüstert der Wind. Seine Botschaften undeutlich in der Menge. Doch hört man richtig zu, erkennt man seine sanften Klänge.
Sanftes Sonnenlicht
Der Himmel in sanftem Sonnenlicht getaucht. Bald schon wird sie untergehen. Und dann bleibt nur die dunkle Nacht.
Fluss der Emotionen
Ein Fluss der Emotionen. Wild und kaum zu bändigen. Am Ende der große Wasserfall.
Wollen sie uns denn nicht mehr lieben?
Wollen sie uns denn nicht mehr lieben? Die Götter des Himmels, welche uns nahe sind, Wollen sie uns denn nicht mehr lieben, Wo wir doch ihre ewigen Kinder sind, Noch ganz Krone in ihrem Gesind‘, In ihrem Welthimmelshaus verblieben, Ganz ohne Not im Schöpfungswind? Götter haben uns schon so lange getragen Und uns alles an Gesundungskraft mitgegeben Für dieses eine und endliche Flüggewerden, Weil...
Haben sie uns davor nicht schon immer gewarnt?
Haben sie uns davor nicht schon immer gewarnt? Rachegötter gab es schon und gibt es viele, Massenweise von überall hierher gestiegen Für die kurzgeschlossenen Mantraspiele Immer gefühllos im Blick ihre Machtziele, Um sich selbst rotierend, nur um zu siegen, Gnadenlos herrschend mit der Galgenmühle. Haben sie uns davor nicht schon immer gewarnt, Die menschenliebenden Gottheiten von Anfang an, Als...
Dunkelgrell
Dunkelgrell und Grünkern Dill Dreiecksrund und trotzdem schnell Wattenmeer und Abgrund-seicht Watte-hart und wieder dicht Spitzmausgroß und Pottwal-schmal Ehrliche lügen auch einmal Giraffen-niedrig doch gefleckt Briefmarken-hoch und höher gereckt Schweigend Brüllen im Damenchor Verständliches Nuscheln dringt ans Ohr Faultier-schnell dem Moos entkommen Blitz-gemächlich und benommen Schnurgerade...
NIMM DICH NICHT SO WICHTIG
NIMM DICH NICHT SO WICHTIG Mensch, nimm, nimm dich nicht so wichtig Mensch, nimm deinen Nächsten wichtig In Gottrsfurcht und Nächstenliebe bist du genau richtig Stephan Wannovius, 27/03/25
UNSICHTBARE GUTE WEGE
UNSICHTBARE GUTE WEGE Gutes kommt aus reinem Herzen Dafür Dank zu erwarten verursacht manchmal Schmerzen Lerne mit Jesus Christus verstehen: Du sollst gute Wege gehen, ohne dass andere sie müssen sehen Stephan Wannovius, 27/03/25
ERWARTE KEINEN DANK
ERWARTE KEINEN DANK Tue Gutes Aber erwarte keinen Dank Denn etwaiger Undank macht dich krank Denke immer daran: Vielleicht sieht dich niemand an Doch alles, was du tust, kommt bei Jesus Christus an Stephan Wannovius, 27/03/25
DEIN, NICHT MEIN PROBLEM
DEIN, NICHT MEIN PROBLEM Wenn ich dich freundlich grüsse und du erwiderst meinen Gruss nicht Wenn ich dir helfe und du bedankst dich nicht Wenn ich dich lobe und du freust dich nicht Wenn ich dich und das, was du brauchst, sehe und du siehst mich nicht Wenn ich mich richtig verhalte und du dich nicht dann soll das nicht mein Problem sein Ich bin für mich und du für dich verantwortlich Stephan...
Der Blättertanz
Die Blätter tanzen. Der Wind weht sie durch die Gegend. Wo sie wohl liegen bleiben?
Die Melodie erklingt
Die Melodie erklingt. Jeder Ton passt perfekt. Und der Sänger beginnt mit dem ersten Wort.
Mein schönstes Kleid
Zur Datenight trage ich mein schönstes Kleid. Doch es geht nur in die Bar. Und anschließend wieder nachhause.
Mein schönstes Lächeln
Dir schenke ich mein schönstes Lächeln. Ehrlich und ungespielt. Einfach glücklich.
Die Giraffe und das Krokodil
Die Giraffe ist sehr groß. Das Krokodil ist eher klein. Doch beide sind auf Augenhöhe.
Werke vollbringen
Nicht mehr lange. Dann ist das Werk vollbracht. Es hat länger gedauert als gedacht.
Der halboffene Rollladen
Der Rollladen halb zu. Versteckt nur einen Teil der Wohnung. Im richtigen Winkel ist viel zu erkennen.
Alleine oder in der Gruppe
Alleine. Doch überall sind Menschen. In einer Gruppe. Doch ich fühle mich einsam.
Der Kompass
Norden, Süden, Osten und Westen. Der Kompass zeigt dir den rechten Weg. Doch wie muss ich ihn halten?
Gefühlskompass
Vertraut im Süden. Abenteuerlich im Westen. Beklemmend im Norden. Unbekannt im Osten.
Konzentration ist wichtig
Kurz noch ein paar kleine Änderungen einfügen. Mal eben nebenbei. Doch Konzentration muss trotzdem sein.