Das mysteriöse Klopfen
Ich vernehme ein Klopfen Was kann das wohl sein Und dann fällt es mir ein Es will jemand rein
Erster Sonnenstrahl
Der erste Strahl der Sonne Kitzelt mein Gesicht Ein Tag voll Spaß und Heiterkeit Verheißungsvoll verspricht
Schön langsam! (4)
Schön langsam! (4) Schön langsam voran, ja nicht verzagen, Nicht ständig nach Attraktivem und Aktuellem fragen, Dann kommen Herz und Verstand auch mit, Denn sie brauchen stets den langsamen Schritt. ©Hans Hartmut Karg 2025 *
Schön langsam! (3)
Schön langsam! (3) Wir müssen wieder lernen, langsamer zu gehen Und vor allem langsamer zu sprechen. Wer sich nur noch bewegt, der kann nicht mehr stehen, Das wird sich vielleicht im Alter rächen! ©Hans Hartmut Karg 2025 *
Die Haselnuss
"Die Haselnuss wächst an dem Strauch das Eichhörnchen das weiß das auch rasch gepflückt, versteckt im Garten kann es im Winter danach graben "
Das Gras
"Das Gras wächst draußen wild im Garten Unkraut muss man stetig zupfen, harken wächst es lang, bekommt es grüne Stengel stecken gut im Mund von manchem Bengel "
Der Raps
"Die Rapsfrucht wirkt wie lange Nudeln innen drin sind schwarze Kugeln sie werden oft zu Öl gepresst mit dem es sich gut backen lässt "
Der Bagger
"Der Bagger mit der Schaufel dran darinnen sitzt der Baggermann schaufelt Erde hin und her was wär das mit den Händen schwer "
Das Diktiergerät
"Ein Diktiergerät das ist der Hit schreibt für dich automatisch alles mit mit Punkt und Komma, welch ein Klacks so wird gesichert jeder Satz"
Nicht mal die Hälfte
Weniger als die Hälfte. Es liegt noch viel Arbeit vor mir. Wie kreativ wird es bleiben? Ich bin jetzt schon ratlos.
Vogel auf dem Baum
Der Vogel auf dem Baume sitzt. Bunt ist sein Gefieder. Bemerkbar macht er sich mit seinem Lied. Er sing es wieder und wieder.
Die nervige Werbepause
Ist die Spannung gerade am höchsten, genau dann zwingt sie uns geduldig zu warten. Mehrere Minuten sehen, was man nicht braucht. Nächstes Mal streame ich lieber.
Der Globus
Eine runde Kugel. Die ganze Welt auf wenig Fläche. Jedes Land ist zu erkennen. Was wird mein nächstes Ziel?
Noch nicht gebügelt
Die Klamotten auf dem Bügelbrett. Faltig und nicht adrett. Oh wären sie doch schon fertig. Dann könnte ich bereits ins Bett.
Essgewohnheiten
Wann ist Essenszeit? Am Morgen, am Mittag oder doch lieber am Abend? Ich mache Intervallfasten. Am Abend gibt es nichts.
Die Katze vor der Tür
Kratz, kratz, kratz. Die Katze vor der Tür. Lass ich sie herein? Vielleicht später.
Das Gefühl von zuhause
Ich sitze auf dem Sofa. Die Beine gestreckt. Die Decke wärmt den Körper. Das ist das Gefühl von zuhause.
Der Kamin
Das Holz im Kamin. Es spendet Wärme. Doch ist es auch bedrohlich. Jeder Funken unberechenbar.
Fragen am Morgen
Jeder Morgen ist ein neuer Anfang. Was wird der Tag bringen? Vor welche Herausforderungen werde ich gestellt? Soll ich es wagen oder bleibe ich im Bett?
Die kleine Ratte
Die kleine Ratte Sie sucht sich Ein Frühstück zum Verspeisen Wenn sie was findet Isst sie es Und ist danach zufrieden
Das alltägliche Theaterstück
Das alltägliche Theaterstück Schauspieler und Gaukler Jeder spielt seine Rollen Doch Reales bleibt verborgen
Nachmittag auf der Wiese
Grüne Wiese - so voller Leben Blumen, Insekten, Tiere Man braucht eine Decke und etwas zum Snacken Und schon ist ein Nachmittag so schön
Die närrische Zeit
Die närrische Zeit vertreibt manche Sorge Sich verkleiden, ein anderer sein Hier einen trinken, da etwas essen Ach könnte nicht immer Karneval sein
Balkonstühle
Auf dem Balkon stehen zwei Stühle Draußen sitzen ist so schön Die Nachbarn sehen, die Nachbarn grüßen Und den Sonnenschein genießen
Der Wecker unter der Woche
Der Wecker klingelt ohne Gnade Doch das Aufstehen fällt so schwer Ach wenn es doch schon Samstag wär
Snack im Dschungel der Stadt
Spazieren gehen im Dschungel der Stadt Ein Snack macht leider nicht satt So isst man das eine - so isst man das andere Und der Hosenbund wird schließlich knapp
Handykameras
Das Leben beobachten Durch Handykameras Jedoch macht das Leben Durch die eigenen Augen viel mehr Spaß
Der leuchtende Regenbogen
Ein Regebogen leuchtet Hell am Himmelszelt Die kleinen Freuden des Alltags Kosten gar kein Geld
Das eigene Lied
Den zwitschernden Vogel Erfreut sein eignes Lied Er genießt die Natur Und alles was es darin gibt
Der Radler
"Der Kurt sitzt endlich wieder auf dem Rad tritt die Pedale, schwitzt sehr stark er denkt sich ""Mensch, was bin ich fett Wie gern ich doch ein Moped hätt"""