Herbstlaub

Mit Herbstlaub kann man munter werfen Denkt das Entchen und auch nerven Papa Ente glaub es nicht Hat schon die Ladung im Gesicht

Stiefelchen

Das Entchen mit den Füßchen patscht durch kleine Pfützen und durch Matsch Doch für die ganz ganz großen Pfützen Will es seine Stiefelchen benützen

Die Couch

"Nach langem Tag mein Rücken - autsch ich muss jetzt erstmal auf die Couch verdient hab ich mir etwas Ruh und mach nur kurz die Äuglein zu"

Die fünfte Jahreszeit

"Im Jahr gibt es fünf Jahreszeiten und in einer kann man sich verkleiden ob als Einhorn, Ritter oder Has' das macht den Kleinen wie den Großen Spaß "

Das Schweißgerät

"Glücklich ist, wer gut versteht zu Schweißen mit dem Schweißgerät egal ob Tür oder ob Zaun man kann damit viel Dinge baun"

Die Chefin

"Der Chefin der verlangt es heute sehr nach ihrem jungen Sekretär mitten im Bürokomplex da ham sie leidenschaftlich Meetings"

Die Ameisen

"Sie sind als Tiere zwar sehr klein doch staplen sie die Ästchen fein dabei auf Straßen die Ameisen laufen au dem Weg zu ihrem Haufen"

Die Hymne

"Die Hymne spielt, sie stehen stramm die Fahne ziet sie in den Bann dabei ist ihnen nicht klar dass ""hymnos"" ein Lobgesang auf Götter war"

Der Burger

"Nie und niemals wieder, schwört er ess ich nochmals so einen Burger den hab ich gar nicht gut vertragen er liegt mir super schwer im Magen"

“Aus den Augen, aus dem Sinn”

„Aus den Augen, aus dem Sinn“ Beziehungen sind der Mentalität geschuldet, Wie deren Versorgung und Entsorgung auch, Denn alles, was man für sich selbst erduldet, Ist Teil des Lebens und mitunter auch Brauch. Da gibt es Sammler, die so viel anhäufen, Wie immer sie von irgendwoher haben können Und die mit des Lebens langen Zeitläuften Sich das Habenwollen niemals abgewöhnen. Auch das Abwerfen hat...

Fatalismus: Die Zeit

Fatalismus: Die Zeit Die Zeit schiebt immer alles weiter, Fragt niemals nach Befindlichkeiten, Nicht danach, ob es trüb, ob's heiter, Ob sich die Tage engen, weiten. Egal, wie Dein Urteil ausfällt, Das interessiert doch keine Zeit, Egal, wie gut Du aufgestellt, Egal, wozu Du jetzt bereit. Zeit bleibt wohl Fatalismus pur, Niemand kann sie wirklich aufhalten. Darauf lastet die Seinsnatur Und Zeit...

Im feuchten dicken Gras

Im feuchten dicken Gras seh ich die Libelle sitzen. Die Flügel zittern leicht Licht schimmert gold und grün. Jetzt hebt sie ab - perfekter Helikopter.

Fluchtmeister

Fluchtmeister Aus Beziehungen zu fliehen, Immerzu von dort abzuhauen, Das scheint dort Lebenskonzept, Wo nur der Drang auf Veränderung lebt, Um immer wieder Neues anzuschauen, Sich selbst weg von Vertrautem zu ziehen. Es gibt diese unruhigen Geister, Die keine Minute verweilen können, Weil sie schon das nächste Ziel anvisieren, Den Kitzel für Unbekanntes verspüren, Sich keinerlei Ruhephasen...

“Dann bin ich halt unter der Erde”

„Dann bin ich halt unter der Erde“ „Dann bin ich halt unter der Erde“, Das spricht sich so leicht und fällt doch schwer, Wenn der Sensenmann bei uns anklopft, Wir doch lebensfremd zu sehr verkopft Kokettieren mit einer solchen Abwehr, Als wäre das Ende noch ein Werde. Witzelnd darf man schon bleiben, Galgenhumor aber wäre gefährlich, Weil ein Drahtseilakt Ängste aufdeckt, Bei Mitmenschen damit...

“O Schmerz, lass nach!”

„O Schmerz, lass nach!“ Ich konnte es mir nicht ausdenken, Dass Schmerz auch mich erreichen könnte, Denn Schicksal sollte mir Gesundheit schenken, Weil kein Mensch sich mit Leid jemals versöhnte. Doch es kamen Zeiten, die wurden unangenehm: Aus heiterem Himmel fielen Schmerzen ein, Keine Körperlage war schmerzfrei oder bequem, Der Teufel fuhr mir in den Rücken hinein. Am Ende lag darnieder ich...

Der Mensch giert nach Anerkennung

Der Mensch giert nach Anerkennung Gelobt werden wollen fast alle Erdlinge Und immerzu wahrgenommen werden, Niemals verstanden als Objekte, als Dinge, Denen angeblich viele den Rücken kehrten. Da sie selbst kaum danach fragen, Wie es Dir geht, ob Du bereit Zu erzählen von Deinen Lebenslagen: Ihnen geht es nur um eigene Befindlichkeit. Ist das dem Ichmenschentum geschuldet, Muss Reputation sich...

Teuro

Den Demitros stolz und fein, trifft der Schlag mit großer Wucht. Bleibt trotz Pillen oft zu klein; schlimm geplagt von Eifersucht. Dicke Bure, wenig schlau, war ja nie besonders schön. Nimmt´s nicht immer so genau, wenn die Kurse oben stehn. Denkt jetzt pausenlos daran, diese nimmersatte Maid: Ob er noch blechen kann? So sehr furchtbar ist ihr Leid. Harte Arbeit - wenig Lohn, lautet dringend ihr...

Besuch

Vor dem Fenster zwei Äuglein klein und rund Das Gefieder glänzt vor Nässe Ist doch so strahlend bunt

Knetekunst

Zufrieden lehnt der Künstler sich zurück Betrachtet andächtig sein neuestes Stück Das hat er wirklich gut vollbracht Ein bunter Kneteklumpen in wahrer Pracht

Laterne

Des Lichtleins feiner Schein Strahlt in den dunklen Wald hinein Die Laterne schaukelt leicht im Wind Leise klingt das Lied vom Kind

Herbstfest

Heute feiern die Tiere ein Fest Der Herbst ist da pfeifts aus dem Nest Alle tragen ihr Essen herbei Es gibt Lachen, Musik und Geschrei

Im Nebel

Im Nebel blitzt ein rotes Licht Der schnelle Fahrer sieht es nicht Rast er aus der Baustelle heraus Flattert ihm ein Briefchen bald ins Haus

Das Fest

Zur Weihnacht wird ein Fest gemacht Im Haus so mancher Korken kracht Tante Frieda lacht schon schallend Onkel Bert tanzt um den Baum nun lallend

Körnerkammer

Oh weh oh weh da kommt der Schnee Gefroren ist auch schon der See Das Mäuschen bringt Körner in die Kammer Zwei fallen in den Matsch oh Jammer

Der Brummer

Die Kuh sagt lass mich doch in Ruh Und hält sich schon die Ohren zu Fühlt sich gestört in ihrem Schlummer Wieder nähert sich der Brummer

Gespenster

Es prasselt nun aufs Mäusedach Aus den Wolken lauter Krach Das Mäuschen steht staunend am Fenster Dort huschen Tiere vorbei wie Gespenster

Im Kino

"Ob lustig oder blut'ger Graus viel Filme gibts im Lichtspielhaus man freut sich schon, da geht das Lichte an es stört nochmal der Eiscrememann"

Das Schaumbad

"Im Bademantel steht der Herr parat freut sich sehr auf sein Schaumbad da tut's die Stimmun ihm verderben das Wasser will nicht wärmer werden"

Piets Vorzüge

"Der Piet ist lang und auch was doof er wohnt auf einem Bauernhof ihn seine Frau abgöttisch liebt weil er die dicksten Knollen aus der Erde zieht"

Der Waschbär

"Der Waschbär hat ne Brille auf und sieht damit wie'n Räuber aus schützt Du Dein Essen mit nem Schloss so kann er's meistens öffnen, doch"


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