LIEBENSWERTE GEDICHTE

LIEBENSWERTE GEDICHTE Ob klassisches Versmaß oder Prosalyrik, ich liebe Gedichte mit Philosophie, Pointe oder einer spannenden Geschichte, Ich liebe Gedichte, die ins Auge springen und dem Herze etwas bringen Gedichte, die gefällig klingen Gedichte, wie ich sie liebe, sind sprachlich gelungen und nicht gezwungen Stephan Wannovius, 26/04/25

AUFFÄLLIG

AUFFÄLLIG Wie viele Gerichte werden wohl weltweit täglich bestellt Doch wer bestellt schon selbst mit viel Liebe zubereitete Gedichte Stephan Wannovius, 26/04/25

POLITISCHE KOMMUNIKATION

POLITISCHE KOMMUNIKATION Wo es nichts zu sagen gibt, können Politiker wenig mit viel sagen Wo es viel zu sagen gibt, können Politiker viel mit wenig sagen Stephan Wannovius, Dalian, Nordostchina, 10/06/24 und 26/04/25

GEDICHT UND GEBET

GEDICHT UND GEBET Das Gedicht verbreitet des Dichters lyrische Sicht Das Gebet bereitet den Weg zu Gott Es hat anderes als das Gedicht im Sinn Es führt den Beter zu Jesus Christus hin Stephan Wannovius, Dalian, Nordostchina, 12/06/24

(UN)EMPFINDLICH

(UN)EMPFINDLICH Wer seine Empfindlichkeit überwindet, zur Empfindsamkeit und zum Mitgefühl findet Wer seine Empfindlichkeit überwindet, der findet einen, der anderen und sich selbst gefällt Einen, von dem man viel hält Stephan Wannovius, Dalian, Nordostchina, 13/06/24 und 26/04/25

LYRISCHE WEISHEIT

LYRISCHE WEISHEIT Aphorismus/Mikrogedicht ------ Die Welt ist grob und schmerzlich zugerichtet Ach wäre sie doch fein und herzlich zugedichtet Stephan Wannovius, Dalian, Nordostchina, 13/06/24

INTERNET-SUCHT

INTERNET-SUCHT Tag und Nacht ins Internet gegangen Vom Maskenspiel und Schein gefangen Von Illusionen und falschen Freunden dort geleitet Die realen Personen an deiner Seite nicht begleitet Die vermeintliche Not der Fremden gesehen Die offensichtliche Not der Nächsten übersehen Stephan Wannovius, Dalian, Nordostchina, Juni 2024

DU UND ICH

DU UND ICH Du bist du Du bist ganz anders und doch ein wenig wie ich Vollkommen unvollkommen Oder unvollkommen vollkommen Du bist wie ich von Gott gedacht Was hast du, was habe ich daraus gemacht? Habe ich, hast du schon mal daran gedacht? Stephan Wannovius, Dalian, Nordostchina, 12. und 13. 06. 24

INDIVIDUELL

INDIVIDUELL Gedicht/Liedgedicht --------- Inspiriert von Solinos/Anita Namers Beitrag "Die eigene Welt" vom heutigen Tag --------- Ich bin ich Ich bin ich Nicht du Du bist du Du bist du Nicht ich Vielleicht gehe ich auf dich Vielleicht gehst du auf mich mal zu Doch eines steht mir Doch eines steht dir nicht zu: Mir, dich zu mir Dir, mich zu dir zu machen Denn ich bleibe ich Und bleibst du...

Die eigene Welt

Das verzwickte ist, dass zwar jeder auf dieser Erde lebt, doch gleichzeitig auch in seiner ganz eigenen Welt. © A. Namer

Nehmen und Geben

Nehmen und Geben Unser Sehnen kann nehmen und geben, Überfällt uns oft wie ein Orkan Und durchschüttelt das Körperleben, Schutzlos bleibt der arme Mann! Hat er das gewollt und bemerkt? Denkt er vielleicht schon an Flucht? Ist es, was Freuden gestärkt, Wenn er sich Jüngeres sucht? Das Nehmen kommt ihm zustatten, Doch das Geben will ja noch weiter: Wenn Menschen gute Eltern hatten, Finden sie...

Wildes Durcheinander

Wildes Durcheinander Nachts herrscht Ruhe am Insektenhotel, Die Tierchen haben sich verkrochen, Denn die Frühjahrskälte kommt schnell, Ist mit der Dunkelheit eingebrochen. Doch wenn der Sonnenwagen prächtig steigt Und Wärme das hölzerne Hotel umweht, Sind wie durch ein Wunder die Tiere geneigt, Zu erscheinen, weil Vermehrung ansteht. Man flieht, man streitet, man fliegt, Sucht immerzu nach noch...

ICH WÜNSCHE MIR

ICH WÜNSCHE MIR Ich wünsche mir eine Kirche, die nicht über alles und jedes, nicht über Belangloses und Beliebiges spricht Ich wünsche mir eine Kirche, die mit Moden bricht Ich wünsche mir eine Kirche, die hält, was Gottes Wort verspricht Ich wünsche mir eine Kirche, die mich geistlich durchs Leben begleitet, mich nicht auf Abwege leitet und mir mit dem Evangelium Freude und Trost bereitet Ich...

SCHNELLE POESIE

SCHNELLE POESIE Poetische Zeilen, poetische Zeilen Nur einige wenige verweilen Die wohl meisten unbeachtet enteilen Stephan Wannovius, 25/04/25

OFFEN UND VERSCHLOSSEN

OFFEN UND VERSCHLOSSEN So viele, so viele Sachen probiert der postmoderne Mensch neugierig aus Doch eine, doch eine lässt er dabei in der Regel aus: eine persönliche Glaubenserfahrung mit Jesus Christus Sie will er nicht machen Stephan Wannovius, 25/04/25

ZEITGEISTIG ODER GEISTLICH

ZEITGEISTIG ODER GEISTLICH Eine Kirche, die mit dem Zeitgeist geht, geht mit dem Geist der Zeit Eine Kirche, in der stets der Geist Gottes weht, bis ans Ende der Zeiten besteht Stephan Wannovius, 25/04/25

ZURÜCK ODER VORAN

ZURÜCK ODER VORAN Manchmal ist der vermeintlich Letzte von gestern oder gar von vorgestern, der Erste von morgen, vielleicht von übermorgen Stephan Wannovius, 25/04/25

VORAUS

VORAUS Geber guter Ideen müssen oft schmerzhaft begreifen: Zustimmung und Umsetzung brauchen nicht selten Jahrzehnte, manchmal Jahrhunderte, um zu reifen Stephan Wannovius, 25/04/25

KONSEQUENT GEIZIG

KONSEQUENT GEIZIG Geizige geizen selbst mit dem Geiz Nicht einmal ein winziges Stück davon geben sie ab Stephan Wannovius, 25/04/25

MIT DEM GEIZ GEIZEN

MIT DEM GEIZ GEIZEN Wortspiel-Gedicht ------------------- Der Geizige geizt sogar mit seinem Geiz Niemals gibt er ihn großzügig ab Denn alles, was er hat, will er stets behalten Und so kann sich bei einem Knauserigen niemals Freigebigkeit entfalten Stephan Wannovius, 25/04/25

KURS GROSSZÜGIGKEIT

KURS GROSSZÜGIGKEIT Ich durfte Großzügigkeit erleben Sie hat mich berührt, überführt und zur bleibenden Dankbarkeit geführt Fortan will ich danach streben, selbst Großzügigkeit zu leben Ich möchte mich anders verhalten, weniger behalten und die Freude am Geben entfalten Stephan Wannovius, 25/04/25

(UN)HEILBAR

(UN)HEILBAR Ich möchte erwähnen: Selbst mit grösster Großzügigkeit kann man geizige Menschen selten beschämen Sie werden sich eher einfach an deine Freigebigkeit gewöhnen, statt sich zu schämen und ihr Herz zu wenden und ihren Geldbeutel auch mal für andere zu verwenden Die starke Liebe zum Geld ist eine Krankheit, die einzelne entstellt, wodurch die Gesellschaft zerfällt Nur Gott hat die...

Nach Ostern

Und dennoch bleibt der Klang von Ostern; Das Osterfest ist nun vorbei, die letzten Blumen welken sacht, doch durch die Luft zieht sanft und frei der Duft von neuer Frühlingspracht. Die Wiesen tragen junges Grün, die Vögel stimmen hell ihr Lied, als wollt die Welt von vorn beginn’n, wenn sich das Licht im Herzen wiegt. Was auch vergeht – es keimt zugleich ein Funken Hoffnung, still und klar: Denn...

VORSATZ

VORSATZ Meine verbliebende Zeit auf Erden ist viel zu kurz für Aufregung, Ärger und Beschwerden Deshalb kann das hier nur mit Dankbarkeit, Freude und Gelassenheit noch was werden Stephan Wannovius, 25/04/25

GEDICHT ODER NICHT?

GEDICHT ODER NICHT? Wann ist ein Gedicht ein Gedicht? Ich weiss es nicht Was ist ein Gedicht? Die Antwort habe ich nicht Wer ist ein Dichter? Ich bin kein Richter Vielleicht lasse ich einfach Wörter und Worte dafür oder dagegen sprechen, statt vorschnell über Gedichte und Dichter den Stab zu brechen Stephan Wannovius, 25/04/25

Es ist die Zeit

Es ist die Zeit Schon huscht im Komposthaufen Ein Mäuschen in sein Rettungsloch, Wo draußen Eichhörnchen laufen: Haselnüsse, die gibt es noch… Je höher dann der Sonnenstand, Desto mehr fliehen viele Tiere, Suchen den Schatten und Unterstand, Weil Hitze zur Siesta führe. Nur hinten summt es unablässig, Da Wildbienen fleißig verkleben Die Röhren, wenn dort unablässig Für sie entsteht ein neues...

Vielleicht

Vielleicht Vielleicht wird doch noch Frieden, Von jenen Kräften angemahnt, Die sich für Humanität entschieden, Wodurch der Frieden sich anbahnt. Vielleicht gibt’s noch das Ideal Mit dem wir Gesundzeiten nachspüren. Haben wir denn noch die Wahl, Wenn weiter wir das Klima schüren? Vielleicht gelingt’s der Menschheit doch Die Heißzeiten bald zu verringern, Abwerfen das Gefährdungsjoch, Verdrängend...

Wortspiel

Wart Spiel Spültisch Fischflosse Trassenbahn Planwagen Magen Darm Dornrosen Hosensaum Baumstrauch Brauchtum Tun Lassen Fassungssatz Platzwart Hartberg Werkstatt Watt Priel Spielplatz Satz Sieg

Sonne und Mond

Manche Verbindungen sind wie Sonne und Mond. Sie sind auf unterschiedlichen Bahnen unterwegs, berühren sich hin und wieder und in manchen Augenblicken sind sie sich unendlich nah... © A. Namer

Hast Du was

Hast Du Was Hast Du was, dann bist Du was, Plötzlich gibt es viele Freunde. Du bestimmst Richtung und Maß, Wo früher mancher fremdelnd streunte. Hast Du nichts und bist Du nichts, Lässt man Dich wirklich gern in Ruhe, Denn so mancher Taugenichts Schielt immer nur nach voller Truhe. Deshalb, Freund, stelle Dich bescheiden, Halte Dich lieber im Hintergrund, Dort kannst Du die Geschäfte weiten,...


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