(OHNE) BEZAHLUNG

(OHNE) BEZAHLUNG Dichten, Dichten ist ein Ehrenamt, das oft nicht einmal Ehre einbringt Manchmal lautet Spott die Bezahlung Stephan Wannovius, 17/06/25

BROTLOSE DICHTKUNST

BROTLOSE DICHTKUNST Weit, weit lukrativer als Gedichteschreiben ist Flaschensammeln Denn so wird wenigstens was hängenbleiben Wäre es da nicht sinnvoller, sich auf die Getränkepfand-Wirtschaft zu konzentrieren Statt sich vergeblich lyrisch zu engagieren Stephan Wannovius, 17/06/25

STARKER HELFER

STARKER HELFER Jemand will dir aus dem Wege gehen Einer will dich übersehen Keiner will dich verstehen Niemand will sich mit dir befassen, weil dich alle hassen Bruder, Schwester, lasse es geschehen Denn gerade jetzt wird Jesus Christus dir zur Seite stehen Im Glauben wirst du Wunder sehen Stephan Wannovius, 17/06/25

CHRISTSEIN

CHRISTSEIN Sich immer wieder selbst überwinden Täglich neu Jesu guten Weg im Glauben und Vertrauen finden Voranschreiten Auch beim Ausgleiten Ziel, Leiter und Begleiter nicht vergessen Aufstehen, nicht zurück Nach vorne, nach vorne sehen Gemeinsam wird es besser, besser, besser gehen Immer mehr die Güte und Liebe Christi verstehen Stephan Wannovius, 17/06/25

HEILSAM

HEILSAM Viele innere Verletzungen können nur dann rasch heilen, wenn wir uns mit der Vergebung beeilen Stephan Wannovius, 17/06/25

MAULHELDEN

MAULHELDEN Dichter sind Maulhelden Entweder haben sie im Leben nichts zu melden Oder sie glauben daran, sie hätten nicht genug zu melden Stephan Wannovius, 17/06/25

LYRISCHE ERKENNTNIS

LYRISCHE ERKENNTNIS Sie beruht auf Erfahrungen mit mir mit dir mit ihm und ihr Zum Teil auch hier Meine Erkenntnis: NIMM, NIMM EINEN DICHTER NIE BEIM WORT BESCHÄMT LIEFE ER SONST FORT Stephan Wannovius, 17/06/25

DAS HERZ FOLGT SPÄTER

DAS HERZ FOLGT SPÄTER Von anderen fordern wir sie ein Doch umgekehrt lassen wir oft unsere Mitmenschen ohne sie allein Jeder möge uns stets und alles vergeben Doch selbst schieben wir sie meist weit von uns Selten sind wir zur Vergebung bereit Zur Vergebung, die wir im Vaterunser feierlich geloben: "...wie auch wir vergeben unseren Schuldigern" -------------------- Wenn unser Herz noch hart,...

SEIN NAME

SEIN NAME Der Brotvermehrer, Friedensstifter, der Heiler, der Totenauferwecker, der Wasserläufer, der, der Zeichen und Wunder tut, hat viele, viele Verehrer Doch der, der von dem Gift der Sünde spricht, der, der von Reue, Busse und Umkehr spricht, ist einer, mit dem man sehr schnell bricht Sein Name, der über allen Namen ist: JESUS CHRIST Stephan Wannovius, 17/06/25

Wir reden anderen

Wir reden anderen Wir reden anderen so gerne ins Gewissen Nur, weil wir vielleicht selbst schwach sind, Wollen damit keine Hoffnungsfahnen hissen, Fragen nicht: Steh‘n wir noch im Götterwind? Unfertiges muss immer Ausschau halten, Ob da nicht doch noch Schwächere stehen. Ihm ist nicht zu trauen, denn es walten Suchaugen, die zur Achillesferse gehen. Wende Dich lieber hin zu Deinen Guten, Bei...

Gelbblühendes

Gelbblühendes Noch vor zwei guten Wochen Stand kahl der hohe Busch am Zaun. Nichts war zu sehen, alles schien verkrochen, Da gab es für uns leider nichts zu schau’n. Ein paar Sonnentage später dann: Erste Blüten sind hervorgequollen An dünnen, feinen Zweiglein, wo man Jährlich erwartet der Natur großartig‘ Wollen. Dann, eines Morgens stand er leuchtend da, Blütenübersät – unser...

VERGIB

VERGIB Eine der schwierigsten Herausforderungen für jeden Selbst Christen, die es besser wissen und können müssten, sind selten darin Meister JESUS CHRISTUS vergab sogar seinen Mördern Stephanus folgte seinem Beispiel Und wir? Tragen wir nicht selbst Kleinigkeiten ein Leben lang nach Stephan Wannovius, 16/06/25

SPIEGEL ODER ZERRBILD

SPIEGEL ODER ZERRBILD Ach, sähen doch alle Christen ein: Sie können ein Spiegel oder ein Zerrbild Jesu Christi sein (Ersteres zieht Menschen an Letzteres schreckt sie ab) Stephan Wannovius, 16/06/25 Anmerkung: Klammerzusatz kann auch entfallen

DER HERR ALLEIN

DER HERR ALLEIN Nur JESUS CHRISTUS selbst kann dein Herz gewinnen Seinem oft lieblosen Bodenpersonal wird das selten gelingen Denn der HERR allein ist gütig, sündlos und rein Stephan Wannovius, 16/06/25

VERSTELLTE HERZEN

VERSTELLTE HERZEN Ein böses Herz kann sich sehr geschickt sanft und fromm tarnen Doch von einem rauen Herzen lässt sich dessen Güte nur schwer erahnen Stephan Wannovius, 16/06/25

SCHON VORGEWARNT

SCHON VORGEWARNT Wer seine eigenen Abgründe längst hat entdeckt, wird von den Abgründen seiner Mitmenschen nicht mehr erschreckt Denn schon vorgewarnt, hat er sie bereits geahnt Stephan Wannovius, 16/06/25

HIEBE ODER LIEBE

HIEBE ODER LIEBE In Kirchengemeinden will es - Gott sei Dank - selten Hiebe setzen Idealerweise vermag nämlich Christi Liebe die Herzen aller Schwester und Brüder zu besetzen Doch oft sind es gerade geistliche Geschwister, die verbal gegeneinander hetzen und sich wechselseitig verletzen Da spürt man dann statt Liebe ähnliches wie Hiebe Stephan Wannovius, 16/06/25

LIEBLOS FROMM

LIEBLOS FROMM So manche, die sich wiedergeborene Christen nennen, sind es, die alle Bibelstellen über die Liebe kennen Doch in ihren Herzen kann man wenig Liebe erkennen Sind sie auf fromme Weise lieblos Oder auf lieblose Weise fromm Stephan Wannovius, 16/06/25

(OHNE) LIEBE

(OHNE) LIEBE Entweder wird sie das Gebot der Liebe verstehen Entweder wird sie endlich den Weg der Liebe gehen Oder schon bald nicht mehr bestehen Sie - die Kirche Stephan Wannovius, 16/06/25

POESIE VERDIRBT STIMMUNG

POESIE VERDIRBT STIMMUNG Ach, Frau, mach nicht so ein Gesicht Ich schreibe bloß ein Gedicht Das hat doch gar kein Gewicht Toleranz sei deine Pflicht Stephan Wannovius, 16/06/25

DICHTERS WIDERSPRUCH

DICHTERS WIDERSPRUCH Inspiriert von Janosh Larsen "Ich bin der Junge" vom heutigen Tag ----------------------------------- Er allein fühlt sich als einsamer Rufer in der Wüste Unverstanden im gesamten Land, weil einzig er von höherer Einsicht und besonderem Verstand Doch zugleich sehnt er sich nach allgemeiner Akzeptanz, nach der Anerkennung Glanz Er - der Dichter Ein Dichter im Widerspruch...

Grau

Grau. Alles stand. Vielleicht morgen. Nicht heute. Zum Kühlschrank. Ein Bier. Und eine Zigarette. (Nicht aus dem Kühlschrank) Morgen. Ganz sicher.

Wer die Volksherrschaft begriffen

Wer die Volksherrschaft begriffen Wer die Volksherrschaft begriffen, Der ist zum Kompromiss bereit, Fährt auch auf Regierungsschiffen Bescheiden – und wählt seine Zeit. Die Demokratie braucht Vielfalt auch Im Ausschuss, Parlament, Regierung, Denn nur, wo Toleranz der Brauch, Hält dies den Bürgerwillen jung. Es muss stets um die Arbeit gehen, Der die Entscheidung gar nicht fremd, Damit wir Bürger...

Ich bin der Junge

Ich bin der Junge, den ihr nicht kennt; der Junge mit dem nächsten Drink, wenn ihr euren ersten Kaffee kippt; der Typ am Ausschank, über den ihr euer Maul zerreißt; der junge Kerl, der Bescheid weiß, während ihr noch rätselt; der einsame Fremde in eurer Runde, vor dem ihr euch fürchtet; der Außenseiter im Schatten, der auf seine Chance wartet; der verzweifelte Junge, der unsichtbar vor euch...

Wir werden uns schon bequemen müssen

Wir werden uns schon bequemen müssen Wir werden uns schon bequemen müssen, Dass wir Momente genießen können, Denn Musen werden uns dann küssen, Wenn wir Zuspruch ihnen gönnen. Man wählt wirklich nicht gar so gern, Was Langeweile vielleicht treibt, Lobt auch den Knecht nicht vor dem Herrn, Damit man bei den Freuden bleibt. Es ist ja schon ein gutes Zeichen, Wenn morgendlich das Licht aufgeht, Um...

(NICHT NUR) POETISCHE UMGANGSKUNST

(NICHT NUR) POETISCHE UMGANGSKUNST Beachtung führt zur Beachtung Achtung erzeugt Achtung Missachtung gebiert Missachtung Schweigsam und stumm ist stolz und dumm Ehrlicher Austausch dagegen bringt künstlerisch weiter, selbst wenn Kritik nicht immer heiter Deshalb: Lasst uns stets einander sehen, uns niemals übersehen, respektvoll zueinander stehen Stephan Wannovius, 16/06/25

ZURÜCKSCHALTEN

ZURÜCKSCHALTEN Gedicht/Liedgedicht ----------------------- Immer höher Immer schneller Immer weiter Verbissen Gar nicht heiter Immer höher Immer schneller Immer weiter Oft auch immer tiefer Oft auch immer breiter Dabei wären ein wenig Bescheidenheit ein wenig Demut ein wenig Zurückhaltung weit, weit gescheiter - weil einer guten Zukunft einzige Wegbereiter Stephan Wannovius,...

Augenblicke

Es sind diese Augenblicke, diese ganz besonderen Augenblicke mit dir, die es durchscheinen lassen, das, was dich ausmacht so ganz pur, ganz pur du in deinem Innersten im Kern deines Seins... Das ist es, was mich so tief berührt innendrin in mir und was ich so so sehr so unendlich sehr liebe © Anita Namer

Pappige Waffeln

Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, fallen mir als erstes diese pappigen Waffeln ein, mit diesem Zuckerzeug in der Mitte, und ich frage mich, warum alle davon schwärmen. Ich, für meinen Teil, habe genug davon.

DUNKELDEUTSCHLAND ÜBERALL

DUNKELDEUTSCHLAND ÜBERALL Ach, wie wäre es so leicht, könnte man DUNKELDEUTSCHLAND ausschließlich geographisch verorten Doch ich mache mir große Sorgen: DUNKELDEUTSCHLAND ist in vieler Herzen verborgen Jetzt kannst du es noch nicht sehen Doch womöglich wirst du es morgen bitter verstehen Stephan Wannovius, 15/06/25


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