Narr, was g’schaffd

Narr, was g’schaffd Narr, was g’schaffd, Wennd was wäara willschd, Ond ned gaffd, Am andra hilfschd. Wäar weiderkomma will, Däar muaß se aschdrennga, Schnell aufsetza sei Brill‘ Ond d’Arbadszeida lenga. Dees kaasch Du, Dees hosch Du glernd, Denn scho als gloiner Bua, Hosch de von Arbad nedd entfernt. ©Hans Hartmut Karg 2026 *

Er wusste es ja

Er wusste es ja Er wusste es ja: Wir alle müssen irgendwann sterben. Aber nie mehr Schweinebraten essen??? Dazu war er nicht bereit, doch da! Für Gemüse wollte er nicht werben, Es lag fern einem Wesen. Dann reichte es doch: Als man ihn in die Grube gesenkt Und den Leib der Ewigkeit übergeben, Kam noch ein wenig hoch, Was an Botschaft er wollte senden: Am Ende werden alle Genüsse enden. ©Hans...

Echo des Aufbruchs

Die alten Mauern werfen lange Schatten, der Frost der Jahre weicht dem jungen Licht. Auf Plätzen, die einst keine Stimmen hatten, spricht nun die Freiheit ihr erstes Gedicht. Ein Hauch von Morgen zieht durch enge Gassen, das Gestern verblasst wie ein ferner Schrei. Wir haben den Hass vor den Toren gelassen und fühlen uns endlich von Ketten frei. Die Melodie trägt uns über alte Grenzen, ein...

Zwei Funken im Dunkeln

Hinter uns sinkt die Stadt wie ein müdes Gestern, die Gassen voll Schatten, die Motoren noch warm. Wir haben die Angst an den Kreuzungen gelassen und tragen nur das, was uns hält, unterm Arm. Dein Griff ist ein Funke im flirrenden Dunkel, ein stilles Versprechen aus Stahl und aus Haut. Die Straßen erzählen von endlosen Nächten, doch wir hören nur zu, wenn die Ferne uns traut. Der Wind schreibt...

Leutnant ???

Leutnant ???, du bist mir ein Freund geworden von der ersten Minute an, ich hoffe es bleibt unser Leben lang. Vom Krieg gezeichnet du starker Mann, der dadurch auch so traurig sein kann. Jede Träne von dir erzählte mir Geschichten von dieser Zeit, aber du kämpfst und bist dazu bereit, das sich deine Seele etwas davon befreit. So ganz vergessen wirst du es nie, dafür musstest du zu oft auf die...

Milky Way im Dunkelpark

Wer lässt nicht gern die Seele baumeln Und entflieht dem Alltagsstress? Sich mal gründlich zu verkrümeln, Das ist Camping at its best! Nur im Zelt und ohne Hetze Wird Natur ganz pur genossen – Denn dort sind die schönsten Plätze, Einsam, ohne Menschenmassen. Auch der Dark Sky Park hat Reize, Denn hier gibt es nachts kein Licht! Milchstraße und Beteigeuze Strahlen nun in voller Pracht! Und so...

Dreimal geboren

Dreimal geboren Dreimal geboren hat mich ein Glücksschicksal Und mir dadurch dreimal das Leben geschenkt. Das ist mir wie eine Rettung aus Götterhall‘: Dreimal wurde der Tod von mir weggelenkt. Die erste Geburt aus der Mutter Schoß Hat mir ganz viel Liebe mitgegeben, Denn so wurde meine Seele groß, Dem Kinde bereits viel mitgegeben. Als mit dem Auto ich mich überschlagen Hat mich die Gottheit...

Heute schon getraut?

Ach wie schön, dass Ihr euch traut! Gemeinsam in die Zukunft schaut! Wir wünschen euch vom Lebensglück Ein mega-riesengroßes Stück! Zusammen planen, reisen, lachen Und ganz verrückte Dinge machen! Erfüllt euch Wünsche grenzenlos – Dann lässt das Glück euch nicht mehr los! Alles gelingen mög euch nun! Zu zweit ist es leichter! Da gibts kein Vertun!

Vergiss niemals

Vergiss niemals Vergiss niemals, wo Du hergekommen bist, Damit Du auch immer weißt, wo Du hingehst, Dass Du keine Panik bekommst – nach kurzer Frist, Selbst wenn Du fest in des Lebens Lauf stehst. Denn jeder weiß, dass er aus den tiefsten Tiefen Einer Unendlichkeit einstmals hervorgestiegen, Als uns mit der Zeugung die Lebensgeister riefen Und man sich so konnte in Gewissheit wiegen. Ich weiß:...

Der Preis der Pracht

Weiß lag der Staub auf den Wegen der Zeit, sein Mantel aus Seide hing schwer. Er kaufte sich Träume, er borgte sich Neid, doch das Herz blieb beharrlich leer. Was zählen die Abzeichen, blendender Schein, wenn das Signal durch die Stille ihn ruft? Er jagte dem Ruhm durch die Nächte allein und stürzte ins Schweigen der Gruft. Das Lied, das er sang, verflog wie ein Hauch, kein Richter zahlt...

Im Gesetz des Echos

Du wirst lernen, dass es einen Schnitt gibt im Licht, eine feine Narbe zwischen dem, was du schützt und dem, was du brichst. Sieh hin: Jemand feuert ins Offene, ohne Ziel und ohne Gesicht. Die Luft merkt sich alles, auch wenn die Stille verspricht, dass nichts geschah. Glaub nicht, du seist frei, nur weil das Blei dich bisher mied. Schuld ist ein geduldiger Jäger, der lautlos durch die Jahre...

Père Lachaise – Garten der Namen

Père Lachaise, ein Garten vieler Zeiten, wo Wege durch Erinnerungen gleiten. Ein Stolz der Stadt, von Dämmerung umwogen, wo Stein und Moos die Zeit ins Heute zogen. Ich trat zu Morrison, suchte sein Schweigen, ließ mir von Max Ernst den stillen Umweg zeigen, durch Schatten, Kunst und ruhiges Verwehen, wo alte Bäume ihre Mythen säen. Die Gräber – Formen, hingehaucht ins Licht und jedes ist ein...

Einfach Liebe

...man kann auch einfach "Liebe" schreiben und schon ist es ein Gedicht mit allem drin... Mit Wärme, Licht, Glück, einfach allem... © A. Namer

Meine Glücksformel

Meine Glücksformel Menschen werden Glücksformeln suchen Und jeder wird welche für sich ausmachen, Vielleicht ein entsprechendes Coaching suchen, Denn Glück gehört zu den wünschenswerten Sachen. Für mich selbst kann ich immer wieder erkennen, Dass etwa 20 Prozent aus der Kindheit gekommen: Großeltern, Paten und weitere Verwandte können Glück mitgeben, auch von Eltern habe ich es bekommen. 30...

Seit acht Jahren nur elektrisch

Seit acht Jahren nur elektrisch Während man damals diskutierte Und immer nur Nachteile aufspürte, Ergriff ich bei den Hörnern den Stier, Sagte Adieu den Verbrennern hier, Lud den Strom vom eigenen Dach, Ersparte der Natur viel Ungemach. Elektronen treiben mein Auto an: Das Elektroauto, welches so viel kann, Enkel fahren, uns transportieren, Die viele Käufe nach Hause führen, Denn wo ein Ziel mit...

Der Drachenthron

Wie unglaublich war der Fund, Als man diesen Knochen fand! Das ist bestimmt kein Elefant! Die Nachricht ging von Mund zu Mund! Schnell wurden nun aus aller Welt Die Wissenschaftler herbestellt. Es wurd vermessen, analysiert, Die Knochenprobe diskutiert! Dies war im 19. Jahrhundert, Die Welt war ungemein verwundert! Nun wurd gebuddelt und gegraben, Jeder wollt ein Knöchlein haben! Doch viel...

Spiegelbild:

Ich schaue in den Spiegel und betrachte mich, im nächsten Moment kommt die Stimme und flüstert, ich sei nicht mehr ganz dicht. Hier bin ich zu viel und dort zu breit, es zählt jede Kleinigkeit. Der Blick ist leer, der Kopf ist müde, alles ist super schwer und ich fühl mich extrem trübe. Fett, so würde ich mich beschreiben, Fett aber vor allem einsam. Ich möchte nicht so sein, so ganz allein....

Hilflos:

Ich fühl mich leer… schwer und kraftlos. Und ich weiß, es sind die Depression… und trotzdem bin ich machtlos. Von der einen Überforderung zur andern, es ist das ständige wandern, dass wandern der Gedanken, die ich nicht stoppen kann. Ich kann nicht aufhören zu denken, es ist wie ein vollgepacktes Auto, aber ich muss es lenken. Am Tag bin ich müde und habe keine Kraft und abends übernehmen dann...

Glaube mir ja

Glaube mir ja Glaube mir ja immer an das Glück, Es ist frei von Minderwertigkeitskomplexen, Trägt unser gemeinsames Lebensgeschick Und wird auch nicht den Verstand verhexen. Denn das Glück stabilisiert die Seele, Macht uns freier und stark, relativiert Den Alltag, dass er nicht ständig wähle, Sondern uns gegen Anwürfe immunisiert. Glück kommt mit ganz wenig aus, Muss nicht ständig Neues suchen,...

Elektroglück

Elektroglück Jetzt fahren Elektroautos umher, Heizen die Erde nicht mehr auf, Sind frei von ekligen Abgasen. Viel leiser rollt daher der Verkehr, Sie sorgen für den ruhigeren Lauf, Verhindern das wilde Rasen. Endlich haben wir wieder Winter, Wenn weniger Verbrenner aufheizen, Was an Atmosphäre uns noch bleibt: Mit ihren Schlitten fahren die Kinder, Weniger Abgase können Augen reizen, Wo...

Die Uhr, die nicht tickt.

Die Uhr hing an der Wand und tat nichts. Kein Ticken, kein Voranschreiten, kein Geräusch, das Zeit versprach. Sie war vollständig – und gerade deshalb unbewegt. Der Mann stand darunter wie ein Stein. Er trug Gewicht, nicht als Zahl, sondern als Last: Arbeit, Körper, Verantwortung. Er wusste, dass Masse nicht erklärt werden muss – sie widersetzt sich von selbst. In seinem Denken war eine Kugel....

Mechanik der Zeit

Das Pendel schlägt die Logik aus dem Takt, ein Rhythmus, der nach keiner Ordnung fragt. Wir zählen Stunden in dem stillen Pakt, dass uns die Dauer nicht die Sicht verjagt. Es ist kein Fluss, den wir kennen, nur ein Gefüge aus Erinnerung und Morgen. Was wir als Anfang oder Ende nennen, bleibt dem Gang der Dinge tief verborgen. Der Geist versucht, das Sein zu kartografieren, doch bleibt der Grund...

Das Pfandhaus der Träume

Der Staub auf den Saiten berichtet von den Wegen, von Nächten in Kneipen, die keiner mehr zählt. Ein Liedermacher summt, halb leise, halb verlegen, von dem, was uns trägt – und dem, was uns quält. Dort draußen am Fluss steht die Zeit in den Weiden, die Welt dreht sich weiter, als wär nichts geschehen. Man lernt zu verzichten, lernt schweigend zu bleiben und geht seinen Weg, den nur wenige gehen....

Seltsam

Seltsam Seltsam mit Blicken zu wandeln, Die rasch kommen, dann gehen, Will ich doch gerne anbandeln, Um Schönheiten näher sehen. Doch was ist real, was ist Fake Im Dunstkreis von Präsentationen? Gibt’s dafür den tatsächlichen Beleg, Dass meine Gegenüber Personen? Gelegentlich muckt auf mein Verstand: „Narr, der Du bist, geh‘ doch weg!“ Der Neugier aber bleibt jener Vorwand: Es gibt keinen...

Die Herzlichkeit

Die Herzlichkeit Die Herzlichkeit mit vollem Lachen Ist manchem schon in die Wiege gelegt. Selbstverständlich sind seine Siebensachen Ein Seelenabdruck, weil er versteht: Was mir begegnet ist oft schwer, Doch ich hol‘ gute Laune her. Nichts gibt es, was da unlösbar: Das Denken, praktisch ausgerichtet, Verbreitet Ideenreichtum wunderbar, Bleibt Mensch und Welt dauerverpflichtet, Stets gut geerdet...

Vermessen

Falsch abgelesen an dem Zollstock Verstohlen Blickversuch bei Gehrock Gut gemeinter Rat ohne Wissen Die Weiße um Friedens Willen hissen Die Latte etwas zu hoch gelegt Nivellierung verpasst Plan gehegt Den Ehrgeiz über Bogen gespannt Sextant und Verhalten oft riskant Gemessen für rohen Kataster Darüber gelegt feinen Raster Überheblich bis Pegel durchaus Auch mal anmaßend, maßlos mit Graus Der...

Krise

Ich weiß nicht weiter Wann hört das auf Die kälte die langsam kriecht an mir rauf Ich will mich wärmen Mich schützen Mich halten Mich ziehen Oder doch einfach nur vor mir selber fliehen Fliehen an einen anderen ort Weit weg und ohne ein wort Lasse alles stehen und liegen Will nur noch hier raus Folge dem wind Mich hält nichts mehr auf Doch angekommen am neuen ort Will ich gleich wieder fort Die...

Libellchen in der Eifel

In der Eifel steht ein Häuschen Mit ´nem klitzekleinen Teich. In dem Garten leben Mäuschen – Doch der Teich ist Libellchens Reich! Magisch ist die Dragon Fly, Legt an jedes Blatt ein Ei. Daraus eine Larve schlüpft, Die dann schnell ins Wasser hüpft. Hier lebt sie die längste Zeit: Fünf Jahre! Dann ist sie bereit: Nun das Schilf wird schnell erklommen, Die Metamorphose, sie hat begonnen. Ein...

Morgenstimmung im neuen Heim

Ein Neues Heim ist wie Musik – Akkorde klingen durch die Räume – Sechsachteltakt mit Edvard Grieg, Ihr tanzt übers Parkett der Träume! „Morgenstimmung“ überall – Es naht der Sonne erster Strahl, Die Amsel stimmt ins Lied mit ein Und lässt die gute Laune rein. Hier ist es nun, das Home, sweet Home! Für Euch ist es der Superdome! Klein-Jonas ist der Dirigent, Nachhaltig wohnen – voll im Trend! Der...

Der 1. FC Keil

Nun ist die Fußballmannschaft voll! Der Keil-Clan jubelt: Ist doch toll! Klein-Lukas ist hinzugekommen – Im Ruhrgebiet hat mans vernommen! Sieben Jungs, der Mädchen vier, Elf sinds zusammen im Revier. Wer steht im Tor? Und wer davor? Wer stellt denn dann das Mittelfeld? Wer ist im Angriff unser Held? Und ganz wichtig, denn das zählt viel: Wer ist Käpt´n und leitet das Spiel? Bald wird die...


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