Morgensonne.

Der  Tag erwacht, die Sonne sieht uns wieder fort ist die Nacht, wir recken uns're Glieder, wir atmen tief die Morgenfrische ein, uns geht es gut, lasst uns heut fröhlich sein! Vergeßßen wir einmal die vielen Sorgen, vergessen wir die Schmerzen und die Gicht, verschieben wir das Schlechte gleich auf Morgen, dann geht's uns besser, oder nicht? Schau einmal auf deine schönsten Träume, du siehst...

Es war einmal schön.

Wie war es doch einmal so schön. Ich denke an Dich und ich träume von dir Du bist mir dann immer sehr nah, im Herzen öffnet sich dann eine Tür die Zeit, sie ist wunderbar. Lass uns gemeinsam die Wege geh’n die das Schicksal für uns hat bestimmt, lass uns den Himmel, die Sterne seh’n, weil die Zeit unablässig verrinnt. Jung war die Liebe, war unser Glück, auch im Alter soll es so sein, die Uhr...

Der Schneemann

Ein Schneemann mit Gefühl. Ein Schneemann stand am Straßenrand erbaut von flinker Kinderhand. Zwei Kohlestücke waren die Augen zum Sehen konnten sie kaum taugen. Eine Rübe war als Nase gedacht, Mund und Zähne sind aus Kohle gemacht, geschmückt war sein Haupt mit einem Zylinder, zur großen Freude aller Kinder. Da stand er nun und blickte ganz stumm mit seinen Kohleaugen um sich herum, doch was er...

Der eine Berg

Du willst, Ich will, Wir beide. Dann, der Blitz. Tausend Bilder. Gefühle -  wieder da. Es zerreißt mich. Kann nicht sprechen, bleibe Stumm. Ich will nicht -  an dich denken. Der Schmerz, die Wut, das Verstehen, denn Versuch -  dich zu hassen. Gescheitert. Es war -  dieser Augenblick,  dieser Moment. Dieses Gefühl -  wieder da. Ich sehe es - in deinen Augen. Deine Gedanken, deine Gefühle. Du...

Schlaflos

Ich geh schlaflos durch die Straßen meiner Stadt, es ist ganz still, von einem Baum fällt leis ein Blatt, es legt sich auf das feuchte Pflaster, kein Lachen, kein Lärmen, jetzt schläft auch das Laster. Nur schwarze Luft um mich herum, ich atme tief, ich spür ein Frösteln, wer war es der da rief? Es war nur ein Käuzchen, doch ward mir Bange, ich kehre schnell um, ich lauf schon zu lange. Wie ein...

Hör auf Dein Herz

Hör auf dein Herz und lass die Träume fliegen, die Liebe bringt im Leben oft den Schmerz, vergiß das Böse, nur dann kannst du auch Siegen, zeig uns dein Lächeln und höre auf dein Herz. Tränen der Einsamkeit, tun meist sehr weh, der Asphalt glänzt von deinen vielen Tränen, Träume verschwinden wie im Frühling der Schnee, doch niemend muss sich seiner Tränen schämen. Das Leben bietet uns so viele...

Geheimes

Es gibt ein Geheimprogramm der CIA! Sie besitzen, einen Tropfen an Blut, von Karl Marx. Damit wollen sie ihn genetisch rekonstruieren. Nur um Ihm zu widerlegen. Und, es Ihm zu beweisen. Endgültig und für alle Zeit. Und zwar, das er Unrecht hatte! Und, das der Kapitalismus funktioniert. Und immer klappen wird. Wenn auch nur für Wenige. Aber so stimmt er. Sind die Amis nicht Lustig? Es gibt ein...

Vielleicht habe ich ja doch was zu sagen?

Vielleicht habe ich ja doch was zu sagen? Es würde mich zwar keiner danach fragen. Ich bin jung, ich hab noch nichts erlebt, wenn man mich mit großen Männern vergleicht. Bin niemand der Einstein, Newton oder Columbus jemals das Wasser reicht. Ich werde niemals einen Kontinent entdecken, ja, schaff es nicht mal mein Zimmer in Ordnung zu halten, in allen Ecken. Die Schule mag ich gemeistert haben,...

Der Lebendige

Ich bin das letzte Wunder das noch existiert. Ich versuche noch eine Wahrheit zu finden. Und das Leben wirklich zu begreifen. Und in Freiheit zu leben. Und die Welt richtig zu sehen. Und die Zeit zu sein, die immer stimmt. Mit allem was ich fühle. Mit allem was ich denke. Mit allem was ich träume. Mit Gedanken die fliegen. Und einem Himmel der lächelt. Und alles Gute zeigt. Das was ich so will....

Spiel des Lebens

Wie gern würde ich kontrollieren, was ich mach‘ und wie ich fühl‘. Doch leider passiert alles oft wie ein ungeregeltes Spiel. Wie oft denke ich: "Komm, gib auf!", wenn ich am Verlieren bin. Doch dann würfel ich eine Sechs und alles ergibt wieder Sinn. Ich nehme Anlauf, um zu gewinnen, scheitere aber wieder mal, ich schau nach vorne auf mein Ziel und es ist die reinste Qual. Mein Rückstand, er...

Perlen der Seele

Tränensind die Perlen der Seelesagt man. Kostbar. Sie zeigen:Wir fühlen,wir leben,wir lieben. Lassen wir sie fließen. Versuchen wireine wunderschöne Perlenkette daraus zu machen,um sie der Weltzu schenken! © Anita Namer 

Der Mensch

Der Mensch, ein Getriebener im Meer der Gefühle, gefangen zwischen Ebbe und Flut, Mangel und Überfluss, nie ankommend, den Einflüssen ausgeliefert, hoffend das Land zu erreichen welches Ruhe verspricht und doch keinen Fuß drauf setzend – das Sichere bleibt ihm im Leben verwehrt.

Das Leben ist ein Kettenkarussell

Das Leben ist ein Kettenkarussell   Das Leben ist ein Kettenkarussell, man fliegt mit Anderen auf und nieder, berührt sich an den Händen schnell, hält sich gehalten, um dann wieder loszulassen, frei für neue Sachen.   Die Einen trägt es hoch und höher, die Andern fliegen immer tief, manche haben Erfolg noch eher, doch manchens Leben stets schlecht lief.   Man fragt sich, wohin Sie...

Sturm im Seelengarten

Sturm im Seelengarten   Um mich her ein Gewirr aus Dreck und Blumenresten, alles durcheinander, umgewälzt und fast mutet es mir doch wie ein neues Muster an, interessant, verwoben, verworren.   Alles umgegraben für eine neue Pflanzung, für neue, klare Wege.   Alles noch offen, für meine Wünsche nach einer neuen Farbenpracht, einer neuen, eigenen Ordnung. Ich kann wählen, wie alles werden...

Momente

Momente   So klein und doch so wichtig, erscheinen Sie uns meist recht nichtig.   Kaum geschehen schon vergangen freudvoll leidvoll voll Verlangen …   … nach einem MEHR einem neuen  Moment, auf den man sich kann freuen.   So klein, Reih’ an Reih’ in des Lebens Lauf, füllen Sie gesamt doch alles Leben aus, machen es reich an Güte, Freude oder gar liebestoll oder einfach nur ganz WUNDER-voll.  ...

Kein Verstecken mehr !

Kein Verstecken mehr und doch spüre ich den Wunsch mich zu verkriechen unter der bequemen Decke der Illusion, um nicht sehen zu müssen wie die Wirklichkeit, die ich ja selbst erschaffen hab, aussieht und doch wissend dass ich auch nie wieder eine Heimat in der Illusion nehmen kann und will.   Wie oft ich das Dunkle nährte, statt das Gute in mir zu pflegen. Die vielen kleinen und großen...

Ich bin DU

Ich bin Du, Du bist Ich, wir sind EINS im ewigen Licht.   Gefällt uns was wir sehen, dann lacht die Welt, dann wurden wir still vom Licht erhellt.   Wenn wir dann Beide unser Licht senden, können sich Verirrte an uns wenden.   Werden selbst Licht und Leuchtturm sein, und so strahlt die Liebe in die Welt hinein.

still und leise

Still und leise stehe ich hinter der Gardine und sehe Dich im Garten spielen.       Die Sonne strahlt, das Wasser glänzt und Deine Augen auch, als Du das Wasser aus einem Becher, sich immer wieder in eine Schüssel ergießen lässt.   Ganz versunken bist Du in Dein Tun, in Dein Sein, im Fliessen und Glänzen Deines Wassertraums.   Lächelnd erkenne ich auf was es wirklich...

Vergesst Euer Zuhause nicht !

Vergesst Euer Zuhause nicht, das mit und in und durch Euch schwingt und täglich Hilf’ und Gutes Euch in liebevoller Weise bringt.   Erkennt, dass ihr Geist vom Geiste seid, zum eig’nen Erleben und Lernen bereit.   Verbunden von Seele zu Seele in einem unendlichen Geflecht aus Licht. Das soll Euch stärken, darum vergesst die Heimat nicht.

Spieglein, Spieglein

Sich besehen, als sähe man sich durch den Spiegel des Anderen selbst zum ersten Mal überhaupt ganz klar.   Wie ein gebündelter Lichtstrahl sende ich Sie meine Gefühle und Emotionen aus, bis Sie eines Tages sich widerspiegeln als Wunde oder Schatz im Ausdruck meines Spiegels gegenüber.   Darum Spieglein, Spieglein hab Dank denn Du zeigst mir mein Innenland mit Höhen und Tiefen Bergen...

Wer kann die Tiefen des Mutterherzes ergründen ?

Wer kann die Tiefen des Mutterherzes ergründen ? Wo die vielen Gefühle und Gedanken, sich wie unendliche Strudel drehen, um Ihre Brut und deren Wohlergehen.   Scheinbar ewiglich ein Bündnis eingegangen, mit in dem in Ihr gewachsenen Leben, sich verantwortlich fühlend, unendlich bemüht und doch bleibt ungesehen die viele Plag’, das innere Leid, der wie ein aufgewühltes Meer wogenden...

Der Schmetterling

Zitronengelb machte er fast der Sonne Konkurrenz, flog aufgeregt über Gras und Ast sah bald die hellgrüne Präsenz uns’res Windrads, das da sirrte und sich drehte, weil der Wind so windvoll wehte und für des Falters Augenschmaus, sah es wie `ne Blüte aus.   Lang bemühte er sich zu landen, doch es sollte ja nicht sein, sein Enthusiasmus geriet nicht abhanden, „Nutzlos !“ fiel es mir da ein....

Begegnung

Ein Augenblick, lächelnder Mund, ein Zwinkern und Blinkern im Seelengrund.   Ein Kennen und Lernen ein Finden geschwind und sich wieder verlieren im Alltagswind   Ein Denken Erinnern ein Kribbeln im Bauch ein glücklicher Schmetterling - Spürst Du ihn auch?

Ode an das Warten

Manchmal ist das Leben Warten auf den rechten Augenblick, auf Dinge, Menschen und Momente, auf ein kurzes, echtes Glück, auf ein Zeichen zum Losrennen, auf ein neues Angebot, auf den Weisen, rechte Wege, auf die Chance, richt’ges Lot,   um am Ende festzustellen, dass das Warten selbst es war, das uns formte, uns belehrte, Nichtstun ist doch wunderbar.

Oma & Enkel und die vertauschte Welt

Die Oma Hand in Hand mit Enkel, hat dabei ein recht nett' Geplenkel und es freut sich jung und alt, über des Enkels Wohlbehalt.   Die Jahre geh’n dahin im Nu, und Enkel kommen mehr dazu, und bald, eh man es sich bedacht, waren es schon der Enkel acht.   Die kamen, stets wachsend, zu Besuch, erst Baby, dann größer und lasen ein Buch. Später dann malten Sie Oma ein Bild, oder tobten da durchs Haus...

Strassen der Vergangenheit

  Da geht Sie alt und grau durch Ihre Stadt, die Ihr als Kind so viel bedeutet hat. Sie kannte jede Nische, jedes Eck, doch heut’ ist Sie verwirrt, so viel ist weg.   Verschwunden während vieler Jahre mehr und mehr, in Ihrer Erinnerung kommt es wieder her, zu Ihr und zurück auch Freude und Spaß, wie Sie mit Freunden tobte durch Flur und Gass’, und sie Streiche machten, Leut’ besuchten,...

Zauber des Wassers

Zauber des Wassers, schillerndes Paradies der Stille, das mich willkommen heißt, um mich in seiner Obhut zu verlieren, ganz einzutauchen und loszulassen.   Das Wasser umfängt mich ganz, berührt mich mit seiner Lebendigkeit, um mir neue Welten zu zeigen jenseits der Oberfläche.

Abendträumerei

  Ich lege mich einfach in deine Arme und nehme dich und deine Seele in meine Arme, auf dass ihr ein Zuhause für diese Nacht findet und euch geborgen fühlt so wie ich und meine Seele… © A. Namer 05/2011

Ein Hauch von…..

Ich möchte deine Seele streicheln leise wie der Wind. Geborgen sollst`dich fühlen, wie ein kleines Kind.   Ich möchte deine Seele streicheln wie ein sanfter Hauch. Frieden sollst du finden, in dir selber auch.   Ich möchte deine Seele streicheln wie ein zarter Kuss. Liebe sollst du spüren, ohne jemals Schluss.   © Anita Namer 11/09...

Es bist immer wieder du….

Es bist immer wieder du..... der, an den ich denke, wenn ich am Morgen die Augen öffne und den Tag begrüße. Es bist immer wieder du.... der, zu dem meine Gedanken fliegen, um ihm zu erzählen, was ich grad so denke. Es bist immer wieder du... der, den ich frage, wenn ich grad nicht weiter weiß und dessen Stimme mir dann rät. Es bist immer wieder du... der, der mir ein Lächeln ins Gesicht, ins...

Das Poetenpodium

Das Poetenpodium ist eine Online-Plattform für Poeten & Poetinnen, auf der Du lyrische Texte verschiedener Autoren und Autorinnen findest. Du kannst eigene Poesie veröffentlichen und Poesie anderer bewerten und kommentieren. Mach mit und veröffentliche Deine Texte auf Poetenpodium.de!