Zu neuen Ufern

Wer hat dir gesagt, dass du die Leinen loslassen sollst Wer hat dir gesagt, dass du zu neuen Ufern segeln sollst Spürst du jetzt den Wind in deinen Haaren, den Mut in deinem Herzen Segelst ganz allein auf weitem Meer, ein neuer Horizont scheint zu dir von weit her Und...

Sternenstaub

sterne funkeln in der ferne hoffnung schenkt das licht der welt und verkündet neues werden in der vergänglichkeit des seins eine kraft erschafft den morgen aus dem nichts erwacht der tag nur der sinn ist unbegreiflich gleichwohl ein herz es fühlen mag...

Die blinde Unschuld

Die blinde Unschuld schleicht entlang an den Wänden, tastet sie ab, erfühlt ihre Rauheit, sammelt auf ihren Schmutz. Nach dem Wände-Haschen Hände waschen! Wie und worin sie waschen? Bloß nicht in Unschuld!

Kapitel II: Unsere Gesellschaft

  Warum sind wir Menschen so blind und lassen uns blenden von Intrigen? Lassen Schatten durch die Gesellschaften ziehen, welche einst die Lichter vertrieben. Regieren tun die, welche mehr Angst um sich selbst, als um das große Ganze haben, Verlieren werden wir,...

Atemlose Augenblicke

  Ich möchte versinken, in diesem Augenblick, ihn genießen, ihn in mich aufnehmen – mit allen Sinnen.   Da bleibt keine Sekunde um an etwas Anderes zu denken. Da bleibt nur – die Wahrnehmung all des Zaubers….   Da ist ein Wolkenbruch an Eindrücken... Sehen, hören,...

Jana!!!

Du siehst einen Bettler. Der auf einer Bank sitzt. Der keinen Platz zum schlafen besitzt. Der ohne Freunde ist. Der alles im Leben verloren hat. Und der einen Namen flüstert. Und mit der ganzen Welt lächelt. Und der immer noch an Wunder glaubt! Das bin ich. Mit aller...

Der Stein der Weisen

Den Stein der Weisen, mühsam extrahiert, halte ich nun endlich in Händen.   Ich drehe und bewundere ihn, wie er es versteht, zu schimmern mit all seinen Facetten.   Schwer erscheint er mir, ist doch so viel Weisheit in ihm. Ein Anstoß, er rollt unablässig...

Dein Lächeln

Und du schicktest dieses Lied das du mir schriebst Und ich las dein Lächeln ohne zurückzulächeln Saß auf der Bank die Sonne strahlte fahl Und ich wollte dir nicht wehtun Irgendetwas traf mich tief doch war es nicht die Liebe Die Art wie du mich unsicher angrientest...

Brief an meine Eltern

  Liebe Eltern, ich möchte euch ein paar Worte schreiben. Schreiben, weil ich sie oft nicht sagen kann. Schreiben, weil das Geschriebene für ewig bleibt. Schreiben, weil ich das einfach besser kann und schreiben, weil ich so ich sein kann: Mal bin ich laut, mal...

Blühende Herzen

So mancher Augenblick blüht in unseren Herzen und der Kopf hat keine Ahnung, wie er dort hinkam. © A....

Letzte Sonne

Letzte Sonne an diesem Spätsommertag Schon leuchten die Farben des Herbstes Ein fahles Strahlen in den Tag ein milchiges Glänzen am Himmel Wo führen all meine Wege hin Die ich jetzt gehe ohne Verlangen Habe schon den Herbst in mir Manchmal ein Hoffen, öfter ein Bangen...

Wilde Tage

Obwohl doch völlig fremd, haben wir uns gleich erkannt, du warst der Indianer und ich war das Cowboygirl, wir haben die Gegend aufgemischt, und hast du jemanden mit deinem Pfeil getroffen, hab ich ihn dann mit meiner Hand gepflegt, doch wenn es dann zwischen uns...

Der Untergang

  Der Untergang er ist nah, der Untergang ist bald da. Alle, wir wissen es schon sehr lange, jedoch haben wir keine Angst und Bange.   Zusammen sind wir stark und werden es durchstehen, allenfalls werden wir zusammen in den Tot gehen. Jedoch ist unser Kopf...

Vollkommen

Im Unvollkommenen liegt das Vollkommene. Liebe es einfach. © A....

Dein Zauber in dir

Was würdest du sagen, wenn ich frage „Erzählst du mir etwas über dich….?“ Würdest du sagen: "Ich bin in „dieser“ Stadt geboren, soundso viele Jahre alt, habe dies oder jenes gelernt und dies und jenes erfahren, wurde geprägt durch…" und, und, und…. Und wie wäre es,...

Heißer Sommer

Von irgendetwas der Anfang, von irgendetwas das Ende, als ob das Jahr im Sommer endete, im Juni, wenn im Garten der rote Mohn blüht, habe ich noch an dich gedacht, dir Grüße gesandt, doch du hast nicht geantwortet, saßest auf deinem schweigenden Thron, dann habe auch...

Sehnsucht

  Ich sehne mich nach dieser Sucht, sie packt mich und hat mich verflucht.   Du graziöse Sehnsucht, ich ergreif die Flucht.   Das alte scheint tot und karg zu sein, verkorkst, zerstört, ist das alles mein?   Du nimmst meine Hand, du gehst mit mir...

Wind

Wind, der leise in Blättern säuselt, der sich dort irgendwie versteckt, dann die Straße entlang wirbelt, Herzen haben sich angesteckt. Seh‘ hinauf bis zu den Wolken, ob du wohl noch an sie denkst, die damals einfach von dir fortging, hat dich wohl in der Ehre...

Das Poetenpodium

Das Poetenpodium ist eine Online-Plattform für Poeten & Poetinnen, auf der Du lyrische Texte verschiedener Autoren und Autorinnen findest. Du kannst eigene Poesie veröffentlichen und Poesie anderer bewerten und kommentieren. Mach mit und veröffentliche Deine Texte auf Poetenpodium.de!

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