K!R!l!E!G!

K!R!I!E!G! Durch und vor ihm liegt alles in Scherben Er lebt vom Sterben Das Blutvergießen will er genießen Das Leiden kann er sehr gut leiden Er möchte sich nie mit wenig Zerstörung bescheiden Ihn stört es, wenn man sich nicht über ihn empört Er - der KRIEG Stephan Wannovius, 28/05/25

FALSCHE BEKANNTHEIT

FALSCHE BEKANNTHEIT Kennt man dein Gedicht? Kennt man wenigstens ein einziges Gedicht? Oder nennen die Leute nur den Namen dessen, der täglich Gedichte schreibt? Ist er es allein, der in Erinnerung bleibt? Stephan Wannovius, 28/05/25

POESIE IST UNMÄNNLICH

POESIE IST UNMÄNNLICH Ein gutes Stück Selbstironie ----------------------------- Männer, die dichten, möchten imponieren Doch wie leicht können sie sich mit ihren Gedichten exponieren und blamieren! Denn echte Männer sollen sich zum Basteln und Werkeln verpflichten, auf Technik ausrichten Niemals, niemals dichten Stephan Wannovius, 28/05/25

VOR GOTTES GERICHT

VOR GOTTES GERICHT Warum Lyrik dort nicht zählt und ein Dichter sein Ziel verfehlt ---------------------------------: Es lässt sich wohl kaum bestreiten: Am Ende der Zeiten, am Ende der Zeiten wird uns Dichtern Jesus Christus nicht die Freude bereiten, uns nach der Anzahl und Qualität unserer Gedichte zu richten Er wird nicht fragen: Was habt ihr in eurem Leben gedichtet? Er wird fragen: Was...

G!O!T!T!

G!O!T!T! Inspiriert von den sensiblen Lyrikerinnen Solino/Anita Namer und Angelika Zädow --------- Nicht immer ist Gott zu verstehen Doch sein Wirken ist nicht zu übersehen Und seiner Frage an uns können wir nicht entgehen Stephan Wannovius, 28/05/25

SCHWIERIGEN MENSCHEN ENTGEHEN

SCHWIERIGEN MENSCHEN ENTGEHEN Schwierige Menschen kann man häufig nicht verstehen, weil sie dich und mich und meist auch sich verzerrt sehen Aber mit Glück darf man ihnen entgehen Stephan Wannovius, 28/05/25

DEIN GEDICHT!

DEIN GEDICHT! Vorwort ------- Rede ich über dein Gedicht So rede ich auch ein wenig über mein Gedicht Obwohl deines viel bedeutsamer als meines ist ------------ Hauptteil ---------- Dein Gedicht spiegele wie deine Frau deine Liebe Dein Gedicht spreche wie dein bester Freund ungefragt für dich Bleibt dein Gedicht bescheiden und klein, dann muss das vielleicht so sein Doch du wirst sehen und...

MENSCH, SEI STETS HILFSBEREIT

MENSCH, SEI STETS HILFSBEREIT Mensch, sei stets hilfsbereit Erspüre fremde Nöte, fremden Schmerz Öffne dein Herz Stehe Bedürftigen bei Mit Rat und Tat, wie man es von einem guten Christen erwart' Reiche ihnen mit Verstand deine Hand Mensch, sei stets hilfsbereit Doch sei überall davon befreit, wo man nicht deine Hilfe zu empfangen bereit Bleibe auch weit, weit fort von bösen Zeitgenossen und vom...

ICH ODER MEIN LYRISCHES ICH

ICH ODER MEIN LYRISCHES ICH Wenn ich dichte, dichte mal ich mal mein Lyrisches Ich Ich weiss es wohl selbst oft nicht Doch die Frage ist schlicht nicht von Gewicht Denn ein Ich-Gedicht besticht durch Aussage, Inhalt und Sprache oder auch nicht Wenn ich dichte, dichte mal ich mal mein Lyrisches Ich Ich bin ich oder du Ich bin ich oder er Ich bin ich oder sie Ich bin ich oder es Ich bin einer Ich...

SEHR BESCHRÄNKT

SEHR BESCHRÄNKT Der Mensch ist in seiner Einsicht sehr beschränkt, weil er oft Jesus Christus und das Gute verdrängt, aber das Böse häufig zuende denkt Stephan Wannovius, 27/05/25

VON BESONDERER ART

VON BESONDERER ART Ein Künstler, der mit allen Künstlern und Umgangsformen bricht und auch deshalb mit keinem spricht, sich von Stolz und Unnahbarkeit eine besondere Aura verspricht Er meint, Arroganz und Ignoranz verliehen ihm einen ganz besonderen Glanz Stephan Wannovius, 27/05/25

AUSTAUSCH BEREICHERT

AUSTAUSCH BEREICHERT Dichter, die einander nicht ignorieren Dichter, die sich respektieren Dichter, die nicht Lob allein, sondern auch wohlmeinende Kritik akzeptieren, sind Dichter, die sich gegenseitig inspirieren Austausch macht nicht klein Austausch bereichert nicht die Künstler allein Austausch stärkt die Kunst ganz allgemein Doch das sehen nicht alle Kreativen ein Stephan Wannovius,...

MINENFELD

MINENFELD Sie gleichen einem Minenfeld Ein falsches Wort, ein falscher Schritt, ein falscher Tritt lösen vernichtende Explosionen aus Sie gleichen einem Minenfeld - schwierige Menschen Wer die Gefahr rechtzeitig entdeckt, kann ihr entgehen Er muss nur verstehen und das Minenfeld weit, weit umgehen Stephan Wannovius, 27/05/25

WENIGER SCHWIERIG

WENIGER SCHWIERIG Fremde schwierige Menschen können wir nur schwer verändern Aber vielleicht können wir selbst erfolgreich versuchen, keine schwierigen Menschen mehr zu sein Treten wir gemeinsam dafür ein Und dennoch jeder für sich allein Stephan Wannovius, 27/05/25

FREI UND OFFEN

FREI UND OFFEN Du musst mir meinen Glauben erlauben Ich muss dir deinen Glauben erlauben Und wenn du keinen Glauben hast, will und werde ich dir auch das erlauben Doch es geht nicht um meinen, um deinen Glauben oder Unglauben allein Lasst uns, sofern wir mögen, zudem frei und offen sein, über unseren Glauben oder Unglauben zu sprechen, ohne übereinander den Stab zu brechen Stephan Wannovius,...

SCHWIERIGE MENSCHEN

SCHWIERIGE MENSCHEN Ich gestehe, ich gestehe, dass ich mich nicht darauf verstehe, mit schwierigen Menschen umzugehen Deshalb möge es geschehen, dass ich bereit und fähig bin, ihnen künftig aus dem Wege zu gehen und sie nie mehr zu sehen Stephan Wannovius, 27/05/25

ANDERE LEBENSWEGE

ANDERE LEBENSWEGE Nein, nein, du kannst nicht verlangen, dass andere zu deiner Einsicht, deiner Erkenntnis, deinem Glauben gelangen Denn andere sind vermutlich ganz andere Lebenswege als du gegangen Gern darfst du aber für deine Einsicht, deine Erkenntnis, deinen Glauben werben Vielleicht will ja jemand von ihnen deine Einsicht deine Erkenntnis deinen Glauben kostenlos erwerben Stephan...

JESU CHRISTI BLICK

JESU CHRISTI BLICK Jesu Christi Blick verändert so manches Missgeschick In seiner Liebe lässt sich vieles anders sehen und oft sogar verstehen Stephan Wannovius, 27/05/25

NEUER BLICK

NEUER BLICK Ein neuer Blick, ein neuer Blick relativiert so manches Missgeschick Stephan Wannovius, 27/05/25

FRAGE DER SICHTWEISE

FRAGE DER SICHTWEISE Etliche Menschen und Situationen kannst du nicht ändern Aber oft kannst du deine eigene Sichtweise darauf verändern Dann wirst du vieles mit anderen Augen sehen Stephan Wannovius, 27/05/25

(VER)ÄNDERE DICH

(VER)ÄNDERE DICH Immer wenn du andere verändern willst, verändere dich selbst Vielleicht wird das die anderen verändern Wenn nicht, dann wenigstens deine Sicht auf sie Stephan Wannovius, 27/05/25

(SELBST)VERÄNDERUNG

(SELBST)VERÄNDERUNG Vielleicht ist der erfolgreichste Weg, andere zu verändern, sich selbst zu verändern Stephan Wannovius, 27/05/25

VERWUNDERT ÜBER MICH

VERWUNDERT ÜBER MICH Oft kann ich mich selbst nicht verstehen Wie kann ich freundlich mit Menschen umgehen, die mich nicht beachten Die mich sogar verspotten und verachten? Wie kann ich ihre Werke achten, sie wohlwollend kommentieren, sogar an sie Sternchen vergeben? Wie kann ich ihnen Aufmerksamkeit und Anerkennung spenden, mich sogar bei anderen für sie verwenden? Ich sehe ein, das muss mehr...

VERLOGENES LOB

VERLOGENES LOB Es fühlt sich angenehmer an, in verlogenem Lob zu baden, als einen ehrlichen, aber wohlwollenden Kritiker um sich zu haben Stephan Wannovius, 27/05/25

LOB UND TADEL

LOB UND TADEL Ein falsches Lob stimmt dich heiter Doch Tadel aus Liebe und Respekt bringt dich erheblich weiter Stephan Wannovius, 27/05/25

TAGESBEGINN MIT SINN

TAGESBEGINN MIT SINN Ist es morgens noch sehr früh Oder schon recht spät: Beginne, beginne deinen Tag mit einem Gebet Besinne dich darauf, was in deinem Leben wirklich wichtig ist Jesus Christus begleitet und leitet dich Er zeigt dir, was richtig ist und wozu du pflichtig bist Stephan Wannovius, 27/05/25

BEWEGT NIX

BEWEGT NIX Ein Gedicht kann kaum etwas bewegen Denn am Gedicht scheint niemand gelegen Nur der Weltfremde, der Träumer, der Lyriker glaubt, Poesie diene wenigstens ihm zum Segen Stephan Wannovius, 26/05/25

VORSICHT, ALTE WEISSE MÄNNER

Dem Poetenkönig, dem fleißigsten deutschsprachigen Internet-Dichter ------- Besser alte weisse Männer dichten, als Falschparker zu sichten und zu richten Besser alte weisse Männer dichten, als dass sie sich Macht- und Kriegsspielen verpflichten Besser alte weisse Männer dichten Dadurch können sie auf viele Versuchungen verzichten Doch eines sollten alte weisse Männer schnell verstehen: Leichter...

SPRICH MIT MIR

SPRICH MIT MIR Höre ich mir selbst zu, höre ich nur das, was ich schon kenne Höre ich dir zu, höre ich das, was ich noch nicht kenne Drum sprich mit mir Nenne mir deine Freuden und Sorgen Die von gestern, heute und morgen Stephan Wannovius, 26/05/25

VOM SEGEN DES ZUHÖRENS

VOM SEGEN DES ZUHÖRENS Wenn ich mir zuhöre, erfahre und lerne ich nichts Wenn du dich mir öffnest und ich dir zuhöre, tauche ich womöglich in eine neue Welt ein Welch ein Gewinn Stephan Wannovius, 26/05/26


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