Schau zu den Sternen auf.

Schau wie sie scheinen,

für Dich,

und für Dinge die du tust.

Schau nach oben,

wenn sie leuchten.

Für Ewigkeiten.

Und sorglos,

einfach so vor sich hin ruh’n.

Für den Moment,

scheint alles Stillgestanden.

Für uns sind sie alltäglich,

denn sie waren ja schon immer da.

Ihre Bestimmung ist ganz einfach:

Sie bringen Licht ins Dunkeln,

lassen unserer Welt neu erscheinen

und werden den Himmel bemalen,

sobald die Nacht sich mit dem Mond

lässt vereinen.

Sehnsüchtig greifst du dann

zum Himmel.

Dein Verstand ist schon ganz benebelt,

und der Wunsch besteht schon seit Zeiten.

 

Du willst dort oben sein.

Und mit um die wette strahlen,

mit leuchten.

Für Ewigkeiten.

Doch eigentlich ist das nicht nötig.

Denn dein Wunsch wurde dir schon erfüllt.

Denn du leuchtest,

schon lange.

Nur nicht am Hinmel,

sondern hier unten.

Auf dem Erdboden.

Für uns.

 

Du machst die Welt zu was tollem,

zu was wundervollem.

Du leuchtest,

und alles leuchtet auf.

Du siehst sie,

und wir sehen dich.

Du lächelst,

und wir lächeln mit.

Du lässt kleine funken aufbrennen.

Und deine Aura,

lässt sich nicht von deiner Positivität trennen.

Und das ist besonders, weil du besonders bist.

Und wir sollten dankbar sein,

für jemanden wie dich.

Nur sehen dein leuchten nicht alle,

nur die,

die dich sehen

und dein Leuchten.

Und die halten daran fest.

Denn dann leuchten sie mit.

Nur siehst du sie leider noch nicht.

Denn dein Blickt ist starr

nach oben gerichtet.

 

Die Sterne ziehen dich an,

und blenden dich.

Und ihr strahlen hat dich gefesselt.

Aber das ist nicht schlimm.

Denn nicht nur du

wirst angezogen.

Wir sind auch geblendet.

Nur eben von dir

und nicht von dem Lichtermeer

über uns.

Doch der Wunsch existiert nicht nur in deinem Kopf.

 

Wir wollen auch dort oben sein.

Und mitstrahlen,

genau wie du.

Aber das ist nicht möglich,

und uns ist das bewusst.

Also halten wir an dir fest,

denn du hast auf der Erde dein Licht,

und wenn wir dich sehen,

dann leuchten wir mit.

Dann treffen wir uns bei dir,

und veranstalten ein Lichterfest.

Und sollte dir jemand dein Licht nehmen wollen,

sind wir Ihnen nicht böse, sondern

wir lassen sie am Fest teilnehmen

und zeigen,

wie sie ihr eigenes Licht

einsetzten,

und mit uns

die Welt auflichten können.

Also lenk‘ dein Blick ab,

und Blicke zu uns,

dann siehst du,

welches Licht du,

Hand in Hand, zusammen mit uns,

in unserer Welt lässt auflammen.

Aufleuchten
5 (100%)
1x bewertet

Share This