Lass mich aufseh’n, in den Himmel.

Lass mich glauben, an das Gute,

und hol mich raus aus dem Getümmel.

Und lass mich leben,

jede einzelne kostbare Sekunde meines Lebens.

Lass mir meinen Mut und Traum

und lass mir meine Phantasie,

denn ich habe einen Grund

-und ein Ziel,

dass ich nicht verlieren darf

und weiß noch nicht was ich wissen will.

Aber, ich will gehen -weit weit weg

Und ich will schreien -ganz ganz laut.

Ich will mich endlich finden, bin bereit,

und hab keine Lust mehr nichtlänger durchzuschauen.

Ich hab‘ zugesehen,

-von der Seitenlinie

will endlich mitspielen, und zwar jetzt.

Ich akzeptiere kein ‚Nein‘,

setz‘ mich durch wenn’s sein muss und zeige mich.

Denn ich war lange genug unsichtbar,

hab mich versteckt,

und einen Kapmpf mit der Angst gekämpft.

Und hab mich am Ende selbst verloren.

Denn das Licht war erloschen,

und das Feuer zum funken erforn‘.

 

Ich bin blind durch das Nichts getappt,

hab in meine Tasche das letzte Stück Mut gepackt

und hab mich auf mein Herz verlassen,

dass noch immer tief in mir gebrannt hat.

Ich wollte nicht aufhören,

weil verlieren keine Option ist.

Aber nicht weil es sie nicht gibt,

sondern weil kampflos ergeben nicht in meiner Natur ist.

Und da ist ein Körper,

mir ’nem Herz das für mich schlägt,

und ein Kopf der nur ununterbrochen nachdenkt,

und trotzdem nicht durchblickt,

und wissen will was los ist.

 

Und trotzdem kann ich das.

Egal ob alleine oder wir zusammen.

Ich kann das,

aus eigener Kraft oder Teamarbeit.

Ich kann das,

zu Fuß oder mit meinen imaginären Flügeln.

 

Doch dafür musst du mir meinen Mut

und meinen Traum den ich träume wenn ich träume lassen.

Und vergiss nicht die Phantasie,

denn sie ist mir wichtig,

sonst bleibt mir ja nicht viel.

Weder das kostbare,

der Mut, der Traum

oder das Gute an das ich fest glaube.

Geschweige denn der Grund,

verbunden mit dem Ziel,

dass schon in Sicht ist

und ich jetzt nicht mehr verlieren kann,

denn ich weiß schon fast was ich wissen will.

 

Und das Licht?

Tja, das Licht leuchtet dann wieder auf,

und das Feuer brennt bis zum Himmel hinauf.

Und mit Blick zum Himmel,

wenn du mich lässt,

kann ich es auch sehen.

Und sobald ich raus bin, aus dem Getümmel und frei

-mit besserer Sicht auf’s Leben,

werde ich jede einzelne kostbare Sekunde

meines Lebens leben.

Ich kann Das
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